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Pressespiegel

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Pressespiegel aus dem Jahr:    

24.02.17

Ein Hauch von Rio bei Para-DM des CfB Soest

In diesem Jahr wird der Club für Bogenschützen Soest 60 Jahre alt. Grund genug, das Jubiläum mit einer Deutschen Meisterschaft einzuläuten. Zum zweiten Mal nach 2014 kommen die Bogenschützen des Behindertensportverbandes am Samstag, 4. März, in die ConvoS-Hallen. Die wochenlangen Vorbereitungen sind abgeschlossen. Der Club ist zwar durch jahrzehntelange Durchführung großer Turniere erprobt, aber eine DM ist ja nun immer etwas Besonderes. Nahmen 2014 rund 120 behinderten Bogensportler an der DM teil, sind es diesmal 150. Unter ihnen werden auch die fünf Paralympicsteilnehmer von Rio sein. Zur umfassenden Information der Teilnehmer wurde eigens eine DM-Website eingerichtet, die ständig aktualisiert wird. Vom CfB sind mit Karina Granitza und Jennifer Heß zwei Nationalmannschaftsschützinnen sowie Kornelia Achinger, Andreas Münch und Werner Fleischer am Start. „Erneut den Zuschlag für die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft erhalten zu haben, ist für uns eine große Ehre, zumal wir selbst erst seit vier Jahren Mitglied im Deutschen Behindertensportverband sind. Und da wollen wir natürlich wieder zeigen, was wir können“, sagt der Hauptverantwortliche der Meisterschaft, Sportleiter Martin Hinse, nicht ohne Stolz.

Die Meisterschaft startet eigentlich bereits am Freitagnachmittag, denn da beginnt die Klassifizierung derjenigen Sportler, die erstmals an einer DM teilnehmen. Sie werden vom Verbandsarzt je nach Behinderungsart in die jeweilige Leistungsklasse eingeteilt. Dafür hat die Schulleitung des Conrad-von-Soest-Gymnasiums zwei Untersuchungsräume zur Verfügung gestellt. Um 16 Uhr können dann die Helfer des CfB mit dem Aufbau der Schießscheiben, dem Aufhängen der Pfeilfangnetze, Sponsorenbanner, Flaggen und Plakate in der Halle beginnen. Am Samstagmorgen um 8 Uhr startet bereits der erste Durchgang mit Turnieranmeldung, Bogen- und Materialkontrolle der Recurveschützen. Um 9 Uhr folgt die Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Bernd Wünsche, dem Stellvertretenden Landrat Dr. Günter Fiedler sowie der Stellvertretenden Bürgermeisterin Marita Stratmann, die Schirmherr Dr. Eckhard Ruthemeyer vertritt. Danach werden eine halbe Stunde lang Probepfeile geschossen, bevor um 9.45 Uhr der Wettkampf über zweimal dreißig Pfeile beginnt. Eine Starterin ist Paralympicsteilnehmerin Jennifer Heß, die seit Oktober vergangenen Jahres für den Bördeclub schießt. Siegerehrung wird gegen 12.45 Uhr sein. Gegen 14 Uhr werden die Teilnehmer des zweiten Durchgangs, die Compound- und Blankbogenschützen, begrüßt. Hier sind dann die Compoundsportler Karina Granitza, Kornelia Achinger und Titelverteidiger Andreas Münch sowie Langbogenschütze Werner Fleischer dabei. In beiden Durchgängen wird ein weiterer Soester für den ordnungsgemäßen Ablauf des sportlichen Geschehens sorgen – Kampfrichter Walter Tuchlinski. Er und zwei weitere seiner Zunft wurden vom Deutschen Behindertensportverband für diese Meisterschaft eingeladen. Sie werden von CfB-Helfern unterstützt, um unter anderem den Bogenschützen hilfreich zur Seite zu stehen. Sind die letzten Pfeile geflogen und die Schützen müssen noch auf die Auswertung warten, wird es ihnen nicht langweilig werden. Denn die Soester Steelband „Talking Steel“ wird für schwungvolle Unterhaltung sorgen. Zur Siegerehrung werden mit Sprint-As Gina Lückenkemper und Stabhochspringerin Lukka Franke zwei Hochkaräter der Soester Sportszene erwartet. Zusammen mit Bördekönigin Elissa Becker und Jägerken Tobias Mantau werden sie die Medaillen überreichen.

Damit alle Turnierteilnehmer und Besucher bei Kräften bleiben, werden Damen des CfB mit einem reichhaltigen Angebot von warmen und kalten Speisen, Getränken und Kuchen für bekannt günstige Preise für das leibliche Wohl sorgen. Und damit nicht nur das Auftreffen der Pfeile in den Scheiben zu hören sein wird, begleitet DJ Markus Müller das Turnier musikalisch.

„Wir sind bereit, die DM kann starten“, sagt Hinse zuversichtlich.

Quelle:

17.02.17

Fabian Maruhn führt in Gesamtwertung; Julian Schulz Zweiter

B-Schüler Julian Schulz hat nach seinem Gesamtsieg beim Jugendcup in der Freiluftsaison des vergangenen Jahres jetzt den zweiten Platz in Gesamtwertung beim Hallenchampionat belegt. Beim letzten Wettkampf in Stockum-Werne musste er nach sehr gutem Start leider verletzt aufgeben, aber das wirkte sich nicht mehr aus, da er noch ein Streichergebnis nutzen konnte. Auf der Poleposition bei den Herren liegt derzeit Fabian Maruhn, Spitzenschütze des Regionalligateams der Soester Bogensportler. Durch konstante Leistungen um 555 Ringe bei den bisherigen vier Championatsturnieren führt er mit neun Ringen vor Zweitligaschütze Holger Lai von Grün-Weiss Holten. A-Schüler Leo Mies kam mit neuer Bestleistung von 439 Ringen aus dem Wettkampf, ist jetzt Fünfter der Gesamtwertung. Nur einen Platz dahinter liegt derzeit Luca Keysselitz, der mit 519 Ringen sein bisher bestes Championatsergebnis schoss und Dritter der Einzelwertung wurde. Da er in der bisherigen Serie einen Wettkampf weniger geschossen hat, kann er beim letzten Turnier Ende Februar in Dortmund aber noch Dritter der Gesamtwertung werden. Verbandsoberligaschütze Lennart Mertens kam zwar gut ins Rennen, verlor nach der Pause aber zusehends an Boden und musste sich mit 461 Ringen auf Platz neun zufrieden geben. Gar nicht gut lief es in der Masterklasse für Edwin Pusch und Detlef Scharl. Beide mussten sich mit 389 und 334 Ringen im hinteren Tabellenviertel einreihen. Senior Siegfried Mielke schaffte ein leistungsmäßiges Ergebnis, wurde Siebter mit 423 Ringen.

Bei den Compoundschützen war teils auch Sand im Getriebe. Sebastian Tautz patzte bei einem Pfeil in der ersten Hälfte, legte dann brillante 290 Ringe nach und verpasste trotzdem mit 569 Ringen als Vierter das Podest nur um zwei Ringe. Selbst der Tagessieg wäre möglich gewesen. Die beiden Damen kamen unterschiedlich klar. Während Diana Gronau mit 563 Ringen als Fünfte eine gute Leistung zeigte, hatte Nina Wassermeyer Schwierigkeiten. Sie wurde Siebte mit für sie schwachen 548 Ringen. Ihren Aufwärtstrend bestätigte Juniorin Julia Decker, die ihre Klasse mit 535 Ringen gewann und die Gesamtwertung haushoch anführt.

Bei den Blankbogenschützen kommt Claus Richter nach längerer Erkrankung wieder an seine bisherigen Saisonleistungen heran. Gute482 Ringe bedeuteten Rang vier. Diese Disziplin schloss Wolfgang Kikutt mit 285 Ringen als Fünfzehnter ab. In den Mannschaftswertungen wurde der CfB Soest Achter in der Recurvedisziplin und Fünfter bei den Compoundern.

Am 24./25. Februar endet die Hallenserie mit dem letzten Championatsturnier in Dortmund.

Quelle:

01.02.17

Gold für Recurveteams bei Westfalenmeisterschaften

Am Schlusstag der diesjährigen Hallenwestfalenmeisterschaften des Westfälischen Schützenbundes schlug die Stunde des Recurveschützen. Nach den nicht optimalen Ergebnissen der Compoundschützen hoffte CfB-Sportleiter und Trainer Martin Hinse auf Titel und DM-Qualifikationen. Einen überzeugenden Auftritt legte die Herrenmannschaft hin, die in der zweiten Bundesliga noch gute Chancen auf den Klassenerhalt hat. In der Qualifikationsrunde machte Matthias Bathe einen überragenden Wettkampf, schoss in der ersten Halbzeit 290 Ringe und in der zweiten 282. Mit neuer Bestleistung von 572 Ringen wurde er Dritter, sicherte sich die DM-Fahrkarte und zog ins Viertelfinale ein. Dort traf er auf Mannschaftskollege Fabian Maruhn, der mit 563 Ringen Sechster wurde und ebenfalls zur DM fahren wird. Im Finalmatch schenkten sich beide nichts, aber Maruhn gewann 6:2 und stand im Halbfinale. Dort standen nur noch Schützen aus Regional-, Zweit- und Erstliga an der Linie. Fabian Maruhn lieferte sich mit Erstligaschütze Lukas Winkelmeier ein enges Match, das er leider im fünften Satz mit 4:6 verlor. Noch spannender verlief dann das Bronzematch. Nach erneut fünf hochklassigen Sätzen stand es 5:5 und der Stechschuss musste entscheiden. Maruhn schoss schnell, setzte den Pfeil mitten in die Zehn. Sein Gegner, René Lettau vom SV Gütersloh, traf eine tiefe Neun. Lautstark bejubelten die Soester Schützen den verdienten Bronze-Sieg ihres Mannschaftskameraden, der nach dem Wettkampf völlig platt war. Der dritte Schütze im Bunde, Markus Müller, machte mit 556 Ringen ebenfalls einen starken Wettkampf, verpasste als Neunter das Finale nur um vier Ringe. Dafür gilt auch sein DM-Start als sicher. Das CfB-Trio gewann mit neuer Bestleistung von 1691 Ringen souverän Mannschaftsgold vor dem Erstligateam Sherwood Herne (1677), knapp gefolgt von RSV Detmold-Klüt (1672). „Das war eine Superleistung von den Dreien. Sherwood Herne zu schlagen erfordert Können und eine kompakte Mannschaftsleistung. Die schießen nicht umsonst seit Jahren in der 1. Bundesliga Nord“, freute sich Hinse für seine Medaillengewinner. Der Leitende Kampfrichter der Westfalenmeisterschaften, Walter Tuchlinski vom CfB Soest, ließ es sich nicht nehmen, den Soestern die Medaillen auszuhändigen.

Das zweite Gold sicherte sich das neu formierte Damenteam. Rabea Moschner hatte seit Monaten akribisch an ihrer Technik gearbeitet. Der verdiente Lohn war eine neue Bestleistung von 548 Ringen, der Einzug als Sechste ins Finale und die DM-Qualifikation. Die wollten auch Eva Weyers und Para-Nationalkaderschützin Jennifer Heß erreichen. Weyers konnte erst in der zweiten Turnierhälfte ihr wirkliches Können zeigen, verfehlte aber mit 532 Ringen auf dem achten Rang ihr eigentliches Ziel. Heß war gesundheitlich nicht fit, musste sich zwei Tage vor der Meisterschaft noch ärztlich behandeln lassen. Den Wettkampf bestritt sie trotz starker Rückenschmerzen, damit die Mannschaft nicht platzte. Dennoch schaffte sie 529 Ringe, lag direkt hinter Eva Weyers. Das Damenteam holte sich mit 1609 Ringen die zweite Goldmedaille, distanzierte die Konkurrentinnen SV Oberbauerschaft (1476) und TuS Barop (1379) deutlich.
Leider war für beiden Finalteilnehmerinnen schon in der ersten Runde Schluss. Eva Weyers gewann zwar den ersten Satz gegen Annett Schüttler vom BSC Schmallenberg, die mit 560 Ringen die Qualifikationsrunde gewonnen hatte, verlor das Match dennoch mit 2:6. Rabea Moschner musste sich in einem hochkarätigen Match der späteren Vizemeisterin, Jaqueline Hansen vom Hammer SC, mit 1:7 geschlagen geben, wobei sie zwei Sätze knapp mit 28:29 verlor. „Rabea hat gezeigt, dass sich akribisches Training und Durchhaltevermögen auszahlen. Sie hat das klasse gemacht“, lobte Martin Hinse seine derzeit beste Schützin.

Enttäuschend verlief der Wettkampf der vier Junioren. Alex Reimer, dessen DM-Qualifikation fest eingeplant war, verlor nach gutem Start völlig den Faden, lieferte mit 487 Ringen als Zwölfter mit Abstand sein bisher schwächstes Ergebnis ab. Ringgleich landete Julius Benteler auf Platz elf. Auch Lennart Mertens blieb weit unter seinen Möglichkeiten, wurde 14. mit 473 Ringen. Juniorin Edda Hellinge hatte beste DM-Chancen, aber sie verfehlte das Ziel nach 469 Ringen deutlich. Silber in der Teamwertung (1429) hinter TuS Barop (1497) war nur ein schwacher Trost.

CfB-Trainer Martin Hinse war unterm Strich mit den Leistungen der Medaillengewinner zufrieden: „Im vergangenen Jahr haben wir elf Medaillen gewonnen, diesmal acht. Fünf Schützen werden Mitte März zur DM nach Hof in Bayern fahren, letztes Jahr waren es sechs. Unsre Junioren müssen sich entscheiden, wie es jetzt weiter gehen soll. In der Freiluftsaison wollen und werden wir insgesamt besser sein.“

Am Freitag fährt das Zweitligateam des CfB Soest zum vierten und entscheidenden Wettkampf nach Bassum in Niedersachsen. Ziel ist der immer noch mögliche Klassenerhalt.

Quelle:

31.01.17

Frust trotz Medaillen bei Westfalenmeisterschaften

Am ersten Tag der Westfalenmeisterschaften hat A-Schüler Luca Keysselitz vom CfB Soest die Bronzemedaille errungen. Nach 253 und 256 Ringen konnte er den dritten Platz verteidigen, den er schon zur Halbzeit inne hatte. Gold ging an Westfalenkaderschütze Justus-Jonas Driese von Rovers Hiltrup mit 540 Ringen, Silber an Fabio Büscher von der BSG Mettingen (515). Die zweite Soester Qualifikantin, Miranda Hötte, konnte aus schulischen Gründen leider nicht starten. In der Jugendklasse weiblich hatte sich Xenia Wünsche etwas mehr erhofft. Nach einem guten Einstieg mit 250 Ringen, konnte sie das Niveau leider nicht ganz halten und landet mit 490 Ringen als Fünfte im vorderen Drittel.

Die Compoundbogenschützen des CfB Soest haben am zweiten Tag der Westfalenmeisterschaften zwei Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen, ihr eigentliches Ziel, sich für die DM zu qualifizieren aber verpasst. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass vor allem das Herrenteam mit den Topschützen Stefan Krampe, Sebastian Tautz und Fin Lukas Hein an die erforderliche Qualifikationszahl nicht herankommen würde. Tautz erholte sich nicht rechtzeitig von seinem grippalen Infekt, konnte nicht starten. Lediglich Stefan Krampe zeigte seine gewohnt starke Leistung, gewann mit 575 Ringen die Qualifikationsrunde und dürfte sich im Einzel für die DM im bayrischen Hof qualifiziert haben. Fin Lukas Hein kam direkt aus der Nachtschicht, kämpfte zwar verbissen, blieb mit 561 Ringen auf Platz 20 mindestens zehn Ringe unter seiner üblichen Leistung. Ersatzmann René Kaup hätte über sich hinauswachsen und mindestens 566 Ringe schießen müssen, damit die Mannschaft noch eine DM-Chance gehabt hätte. Mit 554 Ringen kam er aus dem Wettkampf, wurde 26. In der Gesamtwertung brachte es das Team auf 1691 Ringe und wurde unglücklicher Vierter. Nur zwei Ringe fehlten zu Bronze und acht zu Silber. Einen sehr guten Tag hatte dagegen Andreas Münch, der befreit schoss, und mit 561 Ringen 20. wurde. Da die Mannschaftsmeldung bereits während des Einschießens abgegeben werden musste, war eine Umbesetzung nicht mehr möglich.

Auch das erste Damenteam blieb diesmal deutlich unter seinen Möglichkeiten. Bereits in den Tagen zuvor war über die bestmögliche Besetzung diskutiert worden und man entschied sich für Karin Glashagel, Karina Granitza und Nina Wassermeyer, die stabile Saisonleistungen gezeigt hatten. Das zweite Team bildeten Diana Gronau, Kornelia Achinger und Juniorin Julia Decker. Allerdings war Karin Glashagel erkältungsbedingt angeschlagen, erlitt zudem während des Wettkampfs einen Asthmaanfall. Nach einer kurzen Erholungspause kämpfte sie weiter, schaffte aber mit 548 Ringen lediglich Platz zwölf. Auch Nina Wassermeyer konnte ihre bisherigen Leistungen nicht bestätigen, wurde Zehnte mit 550 Ringen. Karina Granitza erreichte nach zweimonatiger Zwangspause mit guten 557 Ringen den siebten Platz, mit dem sie auch ins Finale einzog. Einen Platz vor ihr, und damit auch im Finale, platzierte sich Diana Gronau mit sehr guten 561 Ringen. Leider überstanden beide die erste Finalrunde trotz starker Leistungen nicht. Die zweite Rollstuhlsportlerin, Kornelia Achinger, hatte zu Beginn Probleme mit ihrer Visierung, die aber behoben werden konnten. Mit 531 Ringen wurde sie 16.

Abgerundet wurde der schwierig verlaufene Tag mit der Silbermedaille von Juniorin Julia Decker. Ihr gelang mit 538 Ringen eine neue Bestleistung. Nach zwischenzeitlicher Führung musste sie den Titel nach nur wenigen, schwächeren Schüssen am Schluss der zweiten Halbzeit noch an Dustin Fletermann vom SVB Reken abgeben, der mit 542 Ringen gewann. In der Teamwertung holte sich das Damenteam 1 mit 1655 Ringen die Silbermedaille, verpasste aber die angestrebte DM-Qualifikation um rund 30 Ringe. Die zweite Mannschaft gewann mit 1626 Ringen Bronze.

CfB-Sportleiter Martin Hinse war schon enttäuscht über die verpassten DM-Chancen: „Die Qualifikationszahlen sind gerade in der Halle so hoch, dass nur mit Topleistungen der DM-Start möglich ist. Das haben wir leider nicht erreichen können. Heute war ein Seuchentag für uns.“

Quelle:

28.01.17

Zwei neue Trainer beim CfB Soest

Pünktlich zu den Westfalenmeisterschaften des Schützenbundes haben zwei Bogensportler ihre Ausbildung abgeschlossen. Während Edwin Pusch, der auch im Vorstand des CfB Soest arbeitet, den Ausbildungsgang „Bogensportleiter“ abgeschlossen hat, hatte sich Jens Kortsteger zusätzlich zum „Trainer C Basis Bogensport“ ausbilden lassen. Damit stehen Sportleiter Martin Hinse, selbst Trainer C Leistungssport, neben Astrid Dreßler (Trainer C Leistungssport), Karina Granitza und Andreas Münch (beide Bogensportleite) zwei weitere Mitarbeiter im Trainerstab zur Verfügung. „Da der Bogensport hohe Anforderungen an die Sportler stellt, brauchen wir genügend gut ausgebildete Trainer und Übungsleiter“, sagt Martin Hinse.

An diesem Wochenende wird im Landesleistungszentrum Dortmund um Titel, Medaillen und Qualifikationen für die Deutschen Meisterschaft geschossen, die Mitte März in Hof (Bayern) stattfinden. Freitagnachmittag um 14 Uhr ging es für Xenia Wünsche und Luca Keysselitz los. Am Samstag stehen zwei Durchgänge an. Morgens um 9 Uhr tritt Blankbogenschütze Oliver Gronau bei seiner LM-Premiere an. Um 14 Uhr schießen dann die 11 Compoundschützen. Zwei Damen- und eine Herrenmannschaft kann der CfB melden. Der Sonntag gehört traditionell den Recurveschützen der Klassen Junioren, Damen und Herren. Auch hier konnten sich 10 Schützen qualifizieren, sodass in jeder Klasse eine Mannschaft aufgeboten werden kann. „Mit 24 Teilnehmern haben wir einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Alle CfB-Schützen haben in der Einzel- und/oder Mannschaftswertung Medaillenchancen,“ freut sich Sportleiter Martin Hinse auf die Meisterschaften.

Quelle:

24.01.17

Edelmetall für Para-Schützen

Als die Verbandsligaschützen des CfB Soest noch um den Aufstieg in die Oberliga kämpften, hatten die Para-Schützen bei ihrer Landesmeisterschaften bereits reichlich Edelmetall im Gepäck. Mit jeweils drei Gold- und Silbermedaillen hatten sie in Bocholt eindrucksvoll gezeigt, dass sie auch zu den Anwärtern auf Podestplätze bei der DM Anfang März in Soest gehören werden. Das Coaching übernahmen Astrid Dreßler und René Kaup. Ein gutes Ergebnis gelang Jennifer Heß, der zweiten Nationalkaderschützin im Team. Nach 269 und 275 Ringen distanzierte sie ihre Konkurrentinnen deutlich und sicherte sich Gold in der Damenklasse Recurve. Langbogenschütze Werner Fleischer trat erstmals bei den Para-Schützen an. In der ersten Runde agierte er noch unkonzentriert, kam dann aber immer besser zurecht. Mit 257 Ringen holte er den zweiten Titel. Das dritte Gold sicherte sich Compoundschützin Kony Achinger mit 536 Ringen in der Damen Altersklasse. Die erste Silbermedaille sicherte sich Compound-Nationalkaderschützin Karina Granitza. Bedingt durch eine Beinoperation konnte sie zwei Monate lang nicht trainieren, schoss die Meisterschaft unvorbereitet. Dennoch gelang ihr mit 550 Ringen ein passabler Wettkampf in der Damenklasse. Bester Soester Schütze war diesmal Andreas Münch bei den Compoundherren. Berufsbedingt kann er nicht regelmäßig trainieren, schoss mit 552 Ringen ebenfalls gut und nahm eine weitere Silbermedaille mit. In der Mannschaftswertung holte sich das Compound-Trio mit 1638 Ringen den zweiten Platz, nur acht Ringe hinter Landesmeister VfL Ramsdorf (1646). Dritter wurde die BS Opladen 1 mit 1614 Ringen.

Quelle:

23.01.17

Verbandsligateam steigt in die Oberliga auf

Das Verbandsligateam des CfB Soest hat beim 4. Ligaspieltag in Hamm mit einem ausgezeichneten Wettkampf den zweiten Platz verteidigt und ist in die Verbandsoberliga aufgestiegen. Nach dem kurzfristigen Ausfall von Stammschütze Julius Benteler waren sich Coach Edwin Pusch und Trainer Martin Hinse überhaupt nicht sicher, ob nicht sogar der Rückfall ins Mittelfeld drohen könnte. Denn Willi Klespe konnte vierzehn Tage krankheitsbedingt nicht trainieren und Lennart Mertens laboriert immer noch an Knieproblemen. Nach dem Einschießen kristallisierte sich das Trio Rabea Moschner, Xenia Wünsche und Willi Klespe als Startformation heraus. Im ersten Match gegen TuS Barop 3 schien sich die Sorge des Coach-Duos zu bewahrheiten, denn der Underdog aus Dortmund schlug die Soester überraschend mit 6:2. Zwei sicher einkalkulierte Punkte waren weg. Gegen RSV Detmold-Klüt 2 lief es dann aber sehr gut und der 6:2-Sieg tat der Mannschaft sichtlich gut. Mit gestärkter Moral wurde Liganeuling BS Ennepe-Ruhr sicher mit 6:0 bezwungen. Beim Freilosmatch bekamen die drei Stammschützen eine Auszeit, und Edwin Pusch, Detlef Scharl und Lennart Mertens konnten die beiden Punkte mitnehmen. Während sich Spitzenreiter SV Stockum auch eine Niederlage leistete, rückte der Dritte, Blau-Weiß Oberbauerschaft, näher an die Soester heran. Nur die ersten beiden Mannschaften würden nämlich aufsteigen.

Nach der Pause gab es ein äußerst enges und kurioses Match gegen Oberbauerschaft. Soest gewann die ersten beiden Sätze sicher, alles sah nach einem direkten Sieg aus. Aber die Ostwestfalen gewannen den dritten Satz mit einem Ring Vorsprung. Im vierten leistete sich die junge Oberbauerschafter Schützin einen Fehlschuss, sodass Xenia Wünsche das Duell sicher gewann. Für Schlussschütze Willi Klespe hätte nach einer Neun schon eine Sechs, der geringste Pfeilwert, gereicht. Aber auch er verfehlte die Auflage knapp. Beide Teams teilten sich die Satzpunkte. Sichtlich verunsichert wurde auch der letzte Satz abgegeben, sodass schlussendlich ein 5:5 zu Buche stand. Dieser Punktverlust sollte endgültig den Sieg in der Gesamtwertung kosten. Das Folgematch gegen BSC Iserlohn verlief nervenaufreibend, da Moschner, Wünsche und Klespe langsam die Körner ausgingen. Nach zwei Sätzen stand es 4:4 und es war keinesfalls sicher, wer gewinnen würde. Mit einem knappen 51:50 gelang dann doch der umjubelte 6:4-Sieg. Da sich Stockum und Oberbauerschaft die Punkte teilten, waren der zweite Platz und damit der Aufstieg in die Oberliga perfekt.

Mit dem SV Stockum kam der stärkste Gegner, dessen Aufstieg ebenfalls schon feststand, zum Schluss. Moschner und Co verloren die ersten beiden Sätze, blieben aber ruhig, nahmen alle Konzentration zusammen und schossen drei starke Sätze, während die Stockumer nichts mehr entgegenzusetzen hatten. So beendete der CfB Soest seine Ligasaison mit einem verdienten 6:4-Sieg. SV Stockum siegte knapp mit einem Punkt vor Soest, die wiederum fünf Punkte vor Oberbauerschaft lagen.

Vorsitzender Bernd Wünsche gratulierte dem gesamten Team herzlich: „Das war heute eine tolle Vorstellung, die Rabea, Xenia und Willi abgeliefert haben. Vergangenes Jahr war das Team noch abgeschlagener Letzter der Verbandsliga. Der Aufstieg ist der verdiente Lohn für die geleistete Trainingsarbeit. Wir haben ein wichtiges Saisonziel erreicht.“

Abschlusstabelle Verbandsliga
Verein Satzdifferenz Punkte 1. SV Stockum 94 44 : 12
2. CfB Soest 2 72 43 : 13
3. SV Oberbauerschaft 54 38 : 18
4. BSC Iserlohn 12 30 : 26
5. BS Ennepe-Ruhr - 6 27 : 29
6. TuS Barop 3 -28 21 : 35
7. RSV Detmold-Klüt -30 21 : 35


Quelle:

21.01.17

Favorit Maruhn wird Rolle gerecht

Fabian Maruhn, Spitzenschütze des Zweitligateams der Soester Bogenschützen, ist auch beim dritten Hallenchampionatsturnier von NRW in Gelsenkirchen seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Mit 556 Ringen siegte er in der Herrenklasse knapp vor dem Ex-Nationalkader- und Erstligaschützen Jan-Christopher Ginzel von Sherwood Herne (554) und Lars-Derek Hoffmann vom Regionalligateam Hammer SC (548). Einen weiteren Sieg gab es durch B-Schüler Julian Schulz, der mit 356 Ringen aber nicht zufrieden war. Beide führen jetzt in der Gesamtwertung ihrer Klasse. Eine neue Bestleistung gelang A-Schüler Leo Mies, der mit 431 Ringen Siebter wurde. Nicht gut lief es bei Verbandsligaschütze Lennart Mertens. Bedingt durch zu wenige Trainingsmöglichkeiten brachte er 480 Ringe auf die Scheibe, wurde ebenfalls Siebter. Sehr zufrieden war Edwin Pusch. In der Masterklasse schoss er eine neue Bestleistung von 464 Ringen, belegte damit Mittelfeldplatz dreizehn. Völlig aus der Spur war dagegen Detlef Scharl. Seine 365 Ringe auf Platz 21 sind beileibe nicht das, was er kann. Zwei weitere Podestplätze gab es durch die Compoundschützinnen. Bei den Damen gelang Nina Wassermeyer ein guter Wettkampf. Ihre 557 Ringe bedeuteten Platz drei. Diana Gronau hatte nicht ihren besten Tag, wurde Fünfte mit 547 Ringen. Den zweiten Rang sicherte sich Juniorin Julia Decker mit 524 Ringen, die damit ihre Führungsposition in der Gesamtwertung ausbaute. Bei den Blankbogenschützen kam Claus Richter nach langer Krankheit nicht an seine bisherigen Saisonleistungen heran. 441 Ringe bedeuteten Rang acht. Diese Disziplin schloss Wolfgang Kikutt mit 244 Ringen als Zwölfter ab. In den Mannschaftswertungen wurde der CfB Soest Sechster in der Recurvedisziplin und Fünfter bei den Compoundern.
Am 11./12. Februar geht es mit dem vorletzten Championatsturnier in Stockum-Werne weiter.

Quelle:

20.01.17

Luca Keysselitz bei BVNW-LM in Opladen erfolgreich

Während die 1. Recurvemannschaft des CfB Soest sich an einen Nichtabstiegsplatz in der 2. Bundesliga Nord herangearbeitet hatte, schoss sich U14-Nachwuchsschütze Luca Keysselitz hat bei den NRW-Meisterschaften des Bogensportverbandes in Leverkusen-Opladen. Mit 497 Ringen verpasste er zwar seine bei den Bezirksmeisterschaften geschossene Bestleistung, sicherte sich aber den Titel. Blankbogenschütze Klaus Vielberg gelang ein ausgeglichener Wettkampf, der ihm nach 470 Ringen den fünften Platz in der Ü45-Klasse einbrachte. Claus Richter musste den Wettkampf leider ebenso absagen wie Jagdbogenschütze Christoph Hermes.

Am Samstag greifen vier Para-Schützen nach Medaillen. Bei der Landesmeisterschaft des Behinderten- und Rehasportverbandes NRW ist der CfB Soest mit den Compoundschützen Karina Granitza, Kornelia Achinger und Andreas Münch vertreten. Sie haben sehr gute Chancen in der Einzel- und Mannschaftswertung. Premiere feiert mit Recurveschützin Jennifer Heß die zweite Nationalkaderschützin im Soester Trikot. Die Schützen werden von Astrid Dreßler und René Kaup betreut.

Am Samstag starten die Schützen der Verbandsliga und am Sonntag die der Compoundliga des Westfälischen Schützenbundes beim vierten und letzten Spieltag in Hamm. In der Verbandsliga wollen Rabea Moschner, Xenia Wünsche, Julius Benteler, Willi Klespe, Lennart Mertens und Detlef Scharl die zweite Position verteidigen. Wenn alles gut läuft, sind noch der erste Platz und der Aufstieg in die Verbandsoberliga möglich. Tabellenführer ist derzeit der SV Stockum mit drei Punkten Vorsprung vor den Soestern. Das Team wird von Edwin Pusch gecoacht. Die Compoundmannschaft mit Karina Granitza, Nina Wassermeyer, Diana Gronau, Sebastian Tautz und Coach René Kaup will alles daran setzen, die knappe Tabellenführung zu verteidigen und sich erneut den Titel sichern.

Quelle:

17.01.17

Vier Siege für CfB-Team

„Wir sind in der 2. Bundesliga angekommen“, freute sich Martin Hinse, Trainer der Soester Bogenschützen, als er während der Landesmeisterschaft des Bogensportverbandes NRW vom deutlich besseren Abschneiden der 1. Recurvemannschaft in Oberhausen hörte. Beim dritten Wettkampf in Oberhausen-Holten gelang dem Zweitligateam mit 8:6 ein positiver Abschluss und hat sich damit an das Feld herangearbeitet.

Nach dem Einschießen schickte Coach Markus Müller die derzeit beste Formation mit Geburtstagskind Alex Reimer, Fabian Maruhn und Matthias Bathe gegen Tabellenführer SV Bassum in die Startbox. In einem engen Match gewann das Trio den fünften Satz mit 55:51 Ringen und nahm zwei Punkte mit. Gegen Rheydter SV lag das Team zunächst mit zwei verlorenen Sätzen hinten, kam aber mit einem starken dritten wieder heran. Der vierte ging dann unglücklich mit einem Ring und damit das Match mit 2:6 verloren. Dann folgte ein denkwürdiger Schlagabtausch gegen den Gastgeber. Die Soester stiegen mit der Maximalausbeute von 60 Ringen ins Match ein, dann folgten ein 57:57-Unentschieden, eine 52:55-Niederlage, ein 54:54-Unentschieden und dann – wieder eine knappe 56:57-Niederlage. Ein nervenaufreibender Kampf wurde erneut nicht belohnt. Vor der Pause gelang es dem lautstarken Coach des dem neuen Tabellenführer SV Zierenberg, der vor dem Wiederaufstieg in die erste Liga steht, die Soester wieder nachhaltig zu verunsichern. Obwohl zwei der drei Sätze eng waren, waren Maruhn und Co beim 0:6 chancenlos. Entsprechend war die Stimmung in der Pause. Aber keiner ließ sich hängen und die Kernformation machte weiter. Dem SV Norderstedt war bisher nur ein Unentschieden gegen Bassum gelungen, die Aufgabe war machbar. Mit einer kompakten Leistung und dem 6:2-Sieg läuteten die CfB-Schützen eine starke Aufholjagd ein. Mit einem überragenden 7:1 wurde der BSC Berlin 2 in die Schranken gewiesen. Dieses Match sorgte für einen sichtbaren, mentalen Auftrieb. Obwohl dem Soester Trio langsam die Puste ausging und sich Edda Hellinge bestens eingeschossen hatte, galt das Motto „Never change a winning team!“. Und so nahmen die Drei den letzten Kampf gegen Bundesligaabsteiger MASA Mülheim auf. Die ersten beiden Sätze wurden gewonnen, dann ein knapper Satzverlust und zum Schluss ein starkes 57:56. Nach dem 6:2-Sieg wurden die drei Schützen von ihren Teamkameraden bejubelt.

„Wir sind sehr zufrieden, haben uns hier bestens präsentiert. Auch wenn wir immer noch Tabellenletzter sind, fehlen uns jetzt nur noch drei Punkte auf den Nichtabstiegsplatz. Wenn uns Anfang Februar beim letzten Spieltag in Bassum ein ähnlich guter Auftritt gelingt, können wir den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen“, freut sich Martin Hinse mit dem Team auf den letzten Wettkampf.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Verein Satzdifferenz Punkte 1. SV Zierenberg 54 31 : 11 2. TuS GW Holten 12 24 : 18 3. Rheydter TV 10 24 : 18 4. SV Bassum - 8 22 : 20 5. SG Norderstedt 0 21 : 21 6. BSC BB-Berlin 2 -12 17 : 25 7. MASA Mülheim -28 15 : 27 8. CfB Soest -28 14 : 28

Quelle:

11.01.17

Zweitligateam kämpft gegen Abstieg

CfB-Zweitligateam will angreifen

Am dritten Spieltag der 2. Bundesliga Nord will die 1. Recurvemannschaft der Soester Bogenschützen am Samstagnachmittag in Oberhausen-Holten ihren Aufwärtstrend fortsetzen und den Abstiegsrang verlassen. Coach Markus Müller, der vom Trainer des Compoundteams, René Kaup, unterstützt wird, steht definitiv das fünfköpfige Kernteam zur Verfügung. Der in dieser Saison erneut stärkste Schütze, Fabian Maruhn, soll dem Team auch diesmal die nötige Stabilität geben. Dabei sein werden auch Matthias Bathe, Alex Reimer, Tobias Funke und Müller selbst. Große Fragezeichen bezüglich ihres derzeitigen Leistungsvermögens stehen hinter Inga Heitmann, die in diesem Jahr die in sie gesetzten Hoffnungen bisher nicht erfüllen konnte, und Edda Hellinge, die sich wegen einer in der vergangenen Woche zugezogenen Verletzung im Krankenhaus behandeln lassen musste. „Das Team hat beim zweiten Spieltag in Mülheim drei Matches gewonnen und gezeigt, dass wir als Newcomer in der zweiten Liga gegen die etablierten Mannschaften mithalten können“, ist CfB-Trainer Martin Hinse zuversichtlich, dass der Klassenerhalt noch zu schaffen ist.

Für vier weitere Bogensportler finden in Leverkusen-Opladen die NRW-Meisterschaften des Bogensportverbandes statt. Für U14-Schütze Luca Keysselitz geht es am Samstagmorgen bereits um 9 Uhr los. Er zeigt derzeit eine stabile Form, sodass er um den Titel mitschießen kann. Am Sonntag starten drei Schützen aus der Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck. Um 9 Uhr schießt Jagdbogenschütze Christoph Hermes und um 14 Uhr die beiden Blankbogenschützen Klaus Vielberg und Claus Richter, denen Hinse ebenfalls Podestplätze zutraut. „Die vier Starter haben alle das Zeug, sich für die Deutschen Meisterschaften im März zu qualifizieren. Das ist neben Medaillenrängen das erklärte Saisonziel“, gibt Martin Hinse die Richtung vor.

Quelle:

 
 
 

Aktuelles

19.01.17

Sprint-As Gina Lückenkemper, Jägerken und Bördekönigin kommen zur Para-DM des CfB Soest

Nächster Termin

03.03.17

- 05.03.2017 DM DBS Halle in Soest

Pressespiegel

24.02.17

Ein Hauch von Rio bei Para-DM des CfB Soest

 
 
 
 
 

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