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Pressespiegel

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Pressespiegel aus dem Jahr:    

19.04.18

Karl-Heinz Schulz wird Ehrenmitglied

Bogenschützen sehr gut aufgestellt

Immer nach den Deutschen Hallenmeisterschaften beenden die Soester und Rumbecker Bogenschützen ihr Sportjahr mit der Jahreshauptversammlung. Der Vereinsvorsitzende Bernd Wünsche konnte 42 Vereinsmitglieder im Amper Schützenhauses begrüßen. In ihrem Geschäftsbericht referierten er und der Leiter der Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck, Wolfgang Kikutt, kurz über die wichtigsten Aktivitäten des Clubs im Sportjahr 2017/2018. An beiden Trainingsstandorten standen vor allem umfangreiche Renovierungsarbeiten der Clubhäuser im Vordergrund.

Vor der Jahreshauptversammlung fand die Jugendversammlung statt. Jugendleiterin Karina Granitza berichtete über die Aktivitäten des Bogensportnachwuchses, zu denen nicht nur die Teilnahmen an Meisterschaften und Jugendcups gehörten, sondern auch Aktivitäten im Soester Kletterpark und ein Bogensachkundeseminar, das von Trainerin Astrid Dreßler geleitet wurde. Bei der anstehenden Wahl ihres Vertreters, der gleichzeitig als Jugendsprecher fungiert, wurde Philipp Droste aus der Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck einstimmig gewählt. Damit soll die Zusammenarbeit beider Jugendgruppen intensiviert und verbessert werden. Die Jugendlichen legten ein durchaus umfangreiches Aktivitätenprogramm fest. Der bisherige Jugendsprecher, Lennart Mertens, hatte sich nicht wieder zur Wahl gestellt.

Sportleiter Martin Hinse stellte in einer Powerpointpräsentation anschaulich die wichtigsten Erfolge des Sportjahres 2017/2018 dar. Der Verein hat sich nun im vierzehnten Jahr in Folge sehr stark und auf hohem Niveau präsentiert. Die Bogensportler schießen in den Klassen Recurve-, Compound-, Lang-, Jagd- und Blankbogen. Bei Turnieren gehörte der Club nicht nur zu den teilnehmerstärksten, sondern auch erfolgreichsten und das über alle Jahrgangsklassen hinweg. Auf Westfalenebene gehört er ebenfalls zu den besten Vereinen. Ob bei Bezirks-, Landes- und Deutschen Meisterschaften des Schützenbundes, des Bogensport- und auch des Behindertensportverbandes, beim Jugend-Cup von Westfalen, dem Hallenchampionat und offenen Turnieren oder in der Verbandsoberliga und Regionalliga - die Soester Bogensportler waren immer ganz vorne dabei. Bei den Meisterschaften sowie Para-Europa- und Weltcups wurden 80 Medaillen errungen. Besonders erfreulich war der Aufstieg des Verbandsoberligateams in die Westfalenliga. Damit ist dem Team unter Coach Astrid Dreßler der zweimalige Direktaufstieg gelungen. Weitere Highlights waren die erstmalig gewonnenen DM-Bronzemedaillen des Damen-Recurve- und Compoundteams. International ist der CfB Soest durch Para-Nationalkaderschützin Karina Granitza vertreten, die im August 2017 an der Para-WM in Bejing teilnahm und mit dem Damencompoundteam Fünfte wurde. Auch in diesem Jahr wird sie in der Nationalmannschaft aktiv sein.

Grundlage dieser Ergebnisse ist vor allem die fundierte Trainings- und Jugendarbeit, die mit wissenschaftlich erarbeiteten Methoden durchgeführt wird. Regelmäßig wachsen Talente heran. Der Ehrenpreis „Newcomer des Jahres“ ging an Lara Stockel, „Recurveschützin des Jahres“ wurde Rabea Moschner und der Preis „Compoundschützin des Jahres“ ging an Karin Glashagel. Klaus Vielberg war nach 2016 erneut erfolgreichster Blankbogenschütze.

Die sportlichen Erfolge dokumentierten sich auch bei verschiedenen Ehrungen der Städte Soest, Lippstadt und Arnsberg sowie der Sportgala des Kreises Soest, zu denen insgesamt fünfzehn Bogensportler teils mehrfach eingeladen waren.

Das Training wird zukünftig weiter verbessert, um eine möglichst optimale Ausbildung und Trainingsbetreuung der Anfänger, Fortgeschrittenen und Leistungsschützen zu erreichen. Während viele Bogensportvereine überwiegend auf Mitgliederzuwachs aus sind, setzt der CfB auf Qualität. “Wir können nur eine begrenzte Zahl von Schützen optimal betreuen. Und wenn die dann auf Turnieren erfolgreich sind, haben wir alles richtig gemacht“, begründet Martin Hinse die Vereinsphilosophie. Volker Padberg, der sich um die sportlichen Belange der Trainingsgruppe Rumbeck kümmert, hat sich zum Bogensportleiter ausbilden lassen.

Die Hallenbezirksmeisterschaften (205 Bogensportler) und das 35. Hallenchampionat von NRW (280) im Dezember waren wichtige finanzielle Stützen des Vereins. Bernd Wünsche dankte allen Helfern für ihre sehr gute Arbeit.

Der Kassenbericht von Karl-Heinz Schulz zeigte trotz der hohen Investitionskosten die gute finanzielle Situation des Vereins auf, der Vorstand konnte einstimmig entlastet werden. Bei den anstehenden Wahlen wurde der Vorstand teilweise umbesetzt, um die zunehmenden Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen. Als Vorsitzender wurde Bernd Wünsche ebenso in seinem Amt bestätigt wie der stellvertretende Sportleiter Volker Padberg. Als neue Schriftführerin erhielt Birgitt Mertens ebenso das Vertrauen der Mitglieder wie der neue Kassierer René Kaup. Der in der Jugendversammlung gewählte Philipp Droste wurde satzungsgemäß durch die Versammlung bestätigt.

Mit einem Präsent und der Ehrenmitgliedschaft sowie lang anhaltendem Applaus wurde der bisherige Kassierer Karl-Heinz Schulz aus seinem Amt verabschiedet. 1972 war er dem CfB Soest beigetreten und vor allem in der Jugend- und Juniorenklasse ein erfolgreicher Bogensportler, der u.a. 1973 Deutscher Mannschaftsmeister wurde. 1984 übernahm er dann das Amt des Kassierers, leitete 34 Jahre lang die finanziellen Geschicke des Clubs.

Als Anerkennung für ihr Engagement bei der umfangreichen Renovierung des Clubhauses der Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck, worüber Philipp Droste eine anschauliche Präsentation zeigte, erhielten Wolfgang Krick und Günter Böckler jeweils einen Gutschein.

Zum Abschluss der Versammlung stellte Bernd Wünsche den Anwesenden die Herausforderungen in diesem Jahr vor, die ohne viele helfende Hände einfach nicht zu bewältigen seien. Dazu gehören vor allem die Mitarbeit bei der Ausrichtung der beiden Hallenturniere im Dezember sowie des Ligaspieltages am 3./4. November. Außerdem wird die Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck das diesjährige Sommerfest veranstalten. Die Vereinsmeisterschaft im Freien steigt am 28. April um 10 Uhr auf dem Clubgelände im Jahnstadion.


Der Vorstand des CfB Soest
Vorsitzender: Bernd Wünsche
Stellv. Vorsitzender: Edwin Pusch
Kassierer: René Kaup
Sportleiter: Martin Hinse
Stellv. Sportleiter TG Rumbeck: Volker Padberg
Jugendleiterin: Karina Granitza
Stellv. Jugendleiter: Philipp Droste Pressewart: Martin Hinse
Schriftführerin: Birgitt Mertens
Leiter TG Rumbeck: Wolfgang Kikutt


Quelle:

13.03.18

Detlef Scharl gewinnt DM-Silber

Mit dem Gewinn der Silbermedaille hat Masterklassenrecurveschütze Detlef Scharl bei der DM des Behindertensportverbandes eine erfolgreiche Premiere hingelegt. Noch zu Saisonbeginn haderte er mit seinen Leistungen, kam über 420 Ringe nicht hinaus. Aber er blieb hartnäckig, trainierte verstärkt an seiner Schießtechnik und konnte seine Ergebnisse auf ein konstantes Niveau von über 490 Ringen steigern. Schon bei der Bezirksmeisterschaft in Soest Anfang Dezember, wo der berühmte Knoten platzte, stand für ihn eine neue Bestleistung von 521 Ringen zu Buche. Im Para-Bereich, wo er aufgrund einer Arthrose Erkrankung in der Behinderungsklasse AB startberechtigt ist, fuhr Detlef Scharl mit 483 Ringen von den Landesmeisterschaften in Duisburg zur DM nach Blankenfelde bei Berlin. Dort konnte er sein Leistungsniveau bestätigen, schoss 244 und 250 Ringe, sodass er mit 494 Ringen die Silbermedaille holen konnte. Trainerin Astrid Dreßler freute sich über die Leistung von Detlef Scharl: „Detlef hat das gut gemacht. Er war selbst am meisten vom Medaillengewinn überrascht.“
Die drei weiteren Schützen konnten ihr Leistungsniveau leider nicht abrufen. Edwin Pusch blieb mit 389 Ringen in derselben Leistungsklasse als Achter ebenso unter seinen Möglichkeiten wie Blankbogenschütze Ingo Achinger (Beh.-Kl. AB), der bei seiner DM-Premiere sichtlich nervös war und nach 287 Ringen nicht über Platz sechs hinauskam. Rollstuhlschützin Kony Achinger trat mit einem eingeklemmtem Nerv an, wurde in der Masterklasse Damen Compound (Beh.-Kl. ARST/W2) Vierte mit 531 Ringen.

Zeitgleich fand in Mühlhausen/Thüringen die DM des Bogensportverbandes für Bögen ohne Visier statt. Auch hier lief es bei den drei qualifizierten Schützen nicht wie erhofft. Klaus Vielberg konnte seinen vor einem Jahr errungenen Titel in der Ü45-Klasse nicht verteidigen, verpasste als Siebter mit 480 Ringen das Podest um 23 Ringe. Sein Trainingsgruppenkollege aus Arnsberg-Rumbeck, Claus Richter, hadert seit Monaten mit seinen Leistungen, erreichte mit 405 Ringen Platz 20. Conny Lüchtefeld aus der Soester Trainingsgruppe hatte durchaus Chancen auf eine vordere Platzierung, bekam aber ihre hohe Nervosität nicht in den Griff und wurde mit nur 373 Ringen abgeschlagene Achte in der Ü50-Damenklasse. In der Teamwertung belegte das Trio mit 1258 Ringen den zwölften Platz unter fünfzehn Mannschaften.

Damit ist die Hallenwettkampfsaison des CfB Soest beendet. Bereits Anfang April wechseln die Bogensportler auf das Außengelände, denn im Mai stehen bereits die Bezirksmeisterschaften auf dem Programm.

Quelle:

12.03.18

Karina Granitza ist "Sportlerin des Jahres 2017" des Kreises Soest

Sie hat drei Anläufe gebraucht, nun hat es geklappt: Die Soester Bogenschützin Karina Granitza ist "Sportlerin des Jahres" im Kreis Soest. (..) Vor zwei Jahren landete sie auf dem dritten Platz, im vergangenen Jahr wurde sie Zweite, am Samstagabend stand nun ihr Name auf dem Siegerumschlag. "Das freut mich riesig, damit habe ich nicht gerechnet", sagte Karina Granitza. Die 32jährige vom CfB Soest hatte als einzige Sportlerin die volle Punktzahl beim Online-Voting, beim Jury-Entscheid und bei der Stimmzettel-Abstimmung. Dabei ist das vergangene Jahr gar nicht so gelaufen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Zu ihren größten Erfolgen zählte der fünfte Platz bei der Team-Para-WM in Peking, hier hatte sich Granitza etwas mehr erhofft. (...)

Quelle: Soester Anzeiger vom 12.03.2018

Quelle:

07.03.18

Rabea Moschner im DM-Viertelfinale

Nachdem die Compoundschützinnen des CfB Soest am ersten Tag der DM in Solingen mit einer Bronzemedaille und einer starken Finalleistung von Diana Gronau ihr Können unter Beweise gestellt hatten, wollten auch die beiden Recurveschützen, beide im Regionalligateam, am Samstagnachmittag einen guten Wettkampf abliefern. Dabei hatte Rabea Moschner die eindeutig besten Chancen, ins Finale zu kommen. Für Markus Müller ging es in erster Linie darum, ein Ergebnis um 550 Ringe zu schießen. Im ersten Durchgang lag er mit 276 Ringen voll auf Kurs, baute im zweiten ein wenig ab und landete mit 544 Ringen auf Platz 58. Um ins Finale der besten 16 zu kommen, hätte er 573 Ringen schießen müssen. Dort trafen allein zehn Nationalkaderschützen aufeinander. Dennoch war Markus Müller mit seiner DM-Teilnahme zufrieden.

Im vergangenen Jahr war Rabea Moschner bei der Hallen-DM in Hof bereits in der ersten Finalrunde ausgeschieden, diesmal sollte es für die derzeit stärkste Soester Bogensportlerin weiter nach vorn gehen. Grundlage dafür musste ein besseres Qualifikationsergebnis sein, um zunächst gegen eine schwächere Gegnerin antreten zu müssen. Rabea Moschner, die sich in den letzten Monaten deutlich stabilisiert hat und mittlerweile konstant einen Pfeildurchschnitt von 9,3 Ringen schießt, begann stark und lag ständig unter den Top fünf der Qualifikationsrunde. Nach 280 Ringen in Durchgang eins ließ sie 278 folgen und schloss mit 558 Ringen als sehr gute Vierte ab. Im Achtelfinale war ihre Gegnerin Verena Schmidt vom Zweitligaaufsteiger RSV Detmold-Klüt, die Moschner bereits im Goldfinale der Westfalenmeisterschaften deutlich mit 6:0 Satzpunkten bezwungen hatte. Auch in diesem Match war Schmidt chancenlos, Moschner siegte erneut mit 6:0 und erreichte erstmals in ihrer Bogensportkarriere ein DM-Viertelfinale. Dort bekam sie es mit Meike Räder, Fünfte der Vorrunde und bekannt starke Schützin des Rheinlandligateams der Krefelder Bogenschützen. Obwohl Moschner mit einem Pfeilschnitt von 9,5 sehr gut auftrat, war sie chancenlos. Räder traf zweimal die Maximalausbeute von 30 Ringen, legte einen Schnitt von 9,75 hin und gewann mit 6:2. Sie erreichte auch das Goldfinale und wurde erstmals Deutsche Meisterin.

Tobias Funke, der Rabea Moschner betreute, war mit ihrem Abschneiden sehr zufrieden: „Mit ihrem Pfeilschnitt hätte sie im Viertelfinale nahezu jede andere Gegnerin geschlagen. Aber gegen die spätere Deutsche Meisterin trotz sehr guter Schüsse zu verlieren, ist ja keine Schande. Rabea hat insgesamt eine sehr starke Wettkampfleistung abgeliefert, die viel Hoffnung auf die kommende Freiluftsaison macht“.

Quelle:

05.03.18

Damen-Compoundteam holt DM-Bronze

„Meine Ziele waren eine Medaille und mindestens eine Schützin im Finale. Wir haben beides erreicht“, freute sich René Kaup, Coach des Damen-Compoundteams der Soester Bogenschützen. Diana Gronau, Karina Granitza und Karin Glashagel wiederholten am Freitagnachmittag mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei der Hallen-DM in Solingen den Erfolg der Freiluft-DM Ende August letzten Jahres im bayrischen Hallbergmoos. Beste Schützin war Diana Gronau, die in der ersten Turnierhälfte nach 30 Pfeilen allerdings auf Platz 22 lag, sich nach der Pause deutlich steigern konnte und sich als 15. Mit 561 Ringen für das Finale der besten 16 Schützinnen qualifizieren konnte. Zweitbeste war Karina Granitza auf Platz 18, die mit 558 Ringen das Finale nur um zwei Ringe verpasste. Auch sie konnte erst in der zweiten Hälfte ihr Leistungsniveau abrufen. Es dauerte ein bisschen, bis sie die verpasste Chance verdaut hatte, denn gerade sie ist die stärkste Finalschützin im Compoundteam. Karin Glashagel kämpfte von Anfang an mit unterschwelligen Kopfschmerzen, die sich mit zunehmender Turnierdauer steigerten und nicht abzustellen waren. Aber sie hielt durch, um den Gewinn der Medaille nicht zu gefährden. Über ihre 546 Ringe als 22. war sie selbst am meisten zerstört. Dank der Leistungssteigerungen von Diana Gronau und Karina Granitza konnte der dritte Platz mit 1665 Ringen hinter SV Hanau (1688) und Sherwood Herne (1685) gehalten werden.

Im anschließenden Finale bekam es Diana Gronau mit der Zweitplatzierten der Qualifikationsrunde, Nationalkaderschützin Velia Schall aus Karlsruhe, zu tun. Alle hatten mit einer deutlichen Niederlage der Soesterin gerechnet. Aber so kam es vor allem zum Erstaunen von Velia Schall nicht, die sich nicht absetzen konnte. Nach den ersten drei Pfeilen lag Gronau 29:30 hinten, was ein sehr starker Einstand war. Dann glich sie zum 58:58 aus, verlor dann erneut knapp mit 27:28. Und diesen einen Ring rettete Velia Schall über die folgenden beiden Pfeilserien, sodass sie nach 15 Finalpfeilen schließlich äußerst glücklich mit 141:140 die nächste Runde erreichte, bis ins Bronzefinale kam, dort aber knapp verlor. „Ich war sowas von nervös und habe überhaupt nicht damit gerechnet, Velia solange auf Augenhöhe Paroli bieten zu können“, war Diana Gronau selbst beeindruckt von ihrem Match.

Als nach den Finals die Siegerehrungen des ersten Wettkampftages durchgeführt worden, war den drei Soester Schützinnen und Coach René Kaup die Freude über die gewonnene Medaille anzusehen. Den Frust über den sicherlich nicht ganz optimalen Wettkampfverlauf hatten sie da bereits hinter sich gelassen.

Quelle:

02.03.18

Quintett bei Deutschen Meisterschaften in Solingen

Am Wochenende finden zum zweiten Mal nach 2012 in der Solinger Klingenhalle die Deutschen Hallenmeisterschaften des Deutschen Schützenbundes statt. Sechs Sportler vom Club für Bogenschützen Soest hatten sich dafür Ende Januar bei den Westfalenmeisterschaften im Dortmunder Landesleistungszentrum qualifizieren können, fünf werden letztendlich starten. Am Freitagmorgen beginnt der Wettkampf für die drei Compoundschützinnen Diana Gronau, Karin Glashagel und Karina Granitza um 9.00 Uhr mit der Materialkontrolle und dem dreißigminütigen Einschießen. Nach dem folgenden, rund dreistündigen Wettkampf, wollen die drei möglichst im Finale stehen. Kein leichtes Unterfangen bei der hochkarätigen Konkurrenz, zu denen auch mehrere Nationalkaderschützinnen gehören. In der Teamwertung soll wie in der vergangenen Freiluftsaison erneut eine Medaille her. Die Chancen dafür sind durchaus realistisch.

Von den beiden Recurveschützen, deren Wettkampf am Samstag um 13 Uhr beginnt, hat wohl Rabea Moschner in der Damenklasse die besten Aussichten, auch nach der Hallen-DM 2017 wieder ins Finale zu kommen. Sie hat sich während der laufenden Saison hervorragend entwickelt, war im Regionalligateam mit einem Pfeilschnitt von 9,4 Ringen die stärkste Schützin. Für Markus Müller wird es darum gehen, erneut über 550 Ringe zu schießen. Mit 555 Ringen bei den Westfalenmeisterschaften hatte er sich für die DM qualifizieren können. Um ins Finale zu kommen, müsste er allerdings 570 Ringe anbieten. Großes Pech hatte die dritte Recurvequalifikantin. Eva Weyers hatte sich mit Punktlandung von 539 Ringen qualifiziert, erlitt aber vorletzte Woche einen Skiunfall und wird mehrere Wochen ausfallen.

Quelle:

28.02.18

Vier Podestplätze für CfB Soest bei Championatsgesamtwertung

Trotz mehrerer Ausfälle beim letzten Hallenchampionat in Dortmund haben die Soester Bogenschützen mit vier dritten Plätzen in der Gesamtwertung des Hallenchampionats von NRW einen guten Abschluss erreicht. Die Championate, ausgerichtet von den Vereinen BSC Oberhausen, CfB Soest, BC Gelsenkirchen, SV Stockum-Werne und TuS Dortmund-Barop, liegen zwischen den Meisterschaftswettkämpfen und gelten vielen Bogensportlern dafür als ideale Vorbereitung. Über 400 Bogensportler nehmen an den fünf Turnieren teil. Wie viele andere Vereine nutzt auch der CfB Soest die Serie, um Nachwuchsschützen an den Turniersport heranzuführen. Ab Schülerklasse A müssen vier der fünf Turniere geschossen werden, um in die Gesamtwertung zu kommen. Bei den B- und C-Schülern sind es drei von vier. Auf dem Dortmunder Turnier wird auf die 25-Meter-Distanz geschossen, bei allen anderen auf 18.

In der A-Schülerklasse gab es für den CfB Soest den ersten Podestplatz durch Julian Schulz. Er konnte seine Leistungen kontinuierlich steigern, sicherte sich mit neuer Bestleistung von 528 Ringen den dritten Platz in der Einzel- und Gesamtwertung. In der Jugendklasse verpasste Luca Keysselitz als Gesamtfünfter das angestrebte Podest nur um elf Ringe. Als Gesamtneunte schloss Lara Stockel ihre erste Championatssaison ab, wozu ihre neue Bestleistung von 487 Ringen maßgeblich beitrug. Leo Mies belegte Mittelfeldplatz fünfzehn. Fabian Maruhn wurde trotz einer schwierigen, wechselhaften Saison mit dem dritten Gesamtplatz belohnt. Im vergangenen Jahr hatte er das Championat bei den Herren souverän gewinnen können. Sehr zufrieden war Stefan Franke mit seiner neuen Einzelbestleistung von 464 Ringen auf Platz 23 der mit 57 Schützen stark besetzten Gesamtklasse. Er konnte seine Leistungen während der Saison ebenso kontinuierlich steigern wie Willi Klespe, Detlef Scharl und Edwin Pusch bei den Masterschützen, der mit 52 Schützen zweitstärksten Leistungsklasse. Klespe (498 Ringe) wurde Zehnter, Scharl (510) und Pusch (492) dank neuer Einzelbestleistungen 14. und 23.

Die Compoundbogenschützen, jahrelang Garant für etliche Siege und Podestplätze, waren in der Serie nur in den beiden Damenklassen vertreten. In der Damenwertung kam nur Julia Decker in die Gesamtwertung, landete als Sechste im vorderen Tabellendrittel. Mit 539 Ringen schoss sie ihre beste Championatseinzelleistung. In der Masterklasse ging der dritte Platz an Paraschützin Kony Achinger, die mit starken 554 Ringen ihre bisherige Bestmarke überhaupt schoss. Den Gesamtsieg holte sich souverän Karin Glashagel, die das Championat für ihren Dortmunder Heimatverein und die Meisterschaften für den CfB Soest schießt. Beide dürften sich damit das nötige Selbstvertrauen für ihre Deutschen Meisterschaften geholt haben.

Von den drei Blankbogenschützen brachte nur Conny Lüchtefeld eine akzeptable Leistung, obwohl sie mit 416 Ringen nicht ihr eigentliches Leistungsniveau erreichte. Als Gesamtsechste konnte sie sich in ihrer Hallensaison für den CfB Soest im vorderen Drittel positionieren. Sorgen macht sich Sportleiter Martin Hinse derzeit um Claus Richter, dessen Leistungen während der gesamten Saison sehr wechselhaft waren. Da ihm in Dortmund nur 391 Ringe gelangen, musste er sich mit Gesamtplatz elf zufrieden geben. Wolfgang Kikutt gelang zum Saisonabschluss mit 346 Ringen eine neue Bestleistung, mit der er Mittelfeldplatz 17 festigte.

Die Mannschaftswertungen verliefen wie erwartet. In der Recurvewertung der 16 gelisteten Teams belegte der CfB mit 10.214 Ringen den dritten Platz hinter BSC Iserlohn (10.346) und Hammer SC (10.344). Die Compoundschützen kamen nicht in die Wertung, da nur bei den Championaten in Soest und Stockum-Werne die erforderlichen drei Schützen aufgeboten werden konnten. „Wenn wir berücksichtigen, dass in der Recurvewertung unsere teils neuen Nachwuchsschützen im 5er-Team gelistet sind, ist der dritte Platz eine sehr gute Leistung. Was tatsächlich möglich ist, konnten wir beim Heimchampionat Mitte Dezember zeigen, als unser Team mit den Schützen aus der Regional- und Verbandsoberliga bestückt war und mit 2709 Ringen das höchste Saisonergebnis aller Mannschaften überhaupt geschossen hat“, ist Hinse mit dem Abschneiden der Recurveschützen sehr zufrieden.

Am Freitag und Samstag nehmen fünf Soester Bogensportler an den Deutschen Hallenmeisterschaften des Schützenbundes in Solingen teil. Eine Woche später fahren vier Paraschützen zur DM des Behindertensportverbandes nach Blankenfelde bei Berlin und zeitglich drei Blankbogensportler nach Mühlhausen (Thüringen) zur DM des Bogensportverbandes.

Quelle:

19.02.18

CfB Soest erfolgreichster Verein bei Sportlerehrung der Stadt Soest

Der CfB Soest ist auch bei der diesjährigen Sportlerehrung der Stadt Soest als sportlich erfolgreichster Verein unter 67 Vereinen mit knapp 14.500 Mitgliedern hervorgegangen. Insgesamt 54 Sportlerinnen und Sportler wurden mit der Sportplakette (Motiv Osthofentor) ausgezeichnet. Dazu gehörten mit Gina Lückenkemper (Leichtathletik), Falk Wendrich (Hochsprung), Kai Dembeck (Schießen) und Karina Granitza (Bogenschießen) auch vier Soester Spitzensportler, die internationale Erfolge erzielen konnten.
Hier die Erfolge der CfB-Schützen, die die Voraussetzungen der Sportförderrichtlinie für die Ehrung erfüllt hatten.

Karina Granitza (Damen Compound)
5. Pl. Team Para-WM Peking (12.-17.09.17)
3. Pl. Team Para-Europacup in Olbia/Sardinien (05.-11.06.17)
2. Pl. Team Para-Weltcup in Nove Mesto/Tschechien (14.-22.07.17)
2. Pl. Einzel und 1. Pl. Team DBS-DM Freiluft in Bergkamen (19.08.17)
1. Pl. Einzel und Team DM Halle in Soest (04.03.17)
2. Pl. Einzel und Team BRSNW-LM Freiluft in Bocholt (24.06.17)
2. Pl. Einzel und Team BRSNW-LM Halle in Bocholt (21.01.17)
2. Pl. Einzel und Team WSB-LM Freiluft in Dortmund (08.07.17)
2. Pl. Team WSB-LM Halle in Dortmund (29.01.17)

Nina Wassermeyer, Karin Glashagel und Diana Gronau (alle Damen Compound)
3. Pl. Team DSB-DM in Hallbergmoos (25.-27.08.17)
1. Pl. Team WSB-LM Freiluft in Dortmund (08.07.17) 2. Pl. Team WSB-LM Halle in Dortmund (29.01.17)

Julia Decker (Junioren Compound)
1. Pl. Einzel WSB-LM Freiluft in Dortmund (08.07.17)
2. Pl. Team WSB-LM Freiluft in Dortmund (08.07.17)
2. Pl. Einzel und Team WSB-LM Halle in Dortmund (29.01.17)

Eva Weyers (Damen Recurve)
3. Pl. Team DSB-DM Freiluft in Hallbergmoos (25.-27.08.17)
1. Pl. Team WSB-LM Freiluft in Dortmund (09.07.17)
1. Pl. Team WSB-LM Halle in Dortmund (29.01.17)
1. Pl. 70-Meter-Bundesliga DBSV im Team von Oberbauerschaft in Radeberg (11.06.17)

Jennifer Heß (Damen Recurve)
1. Pl. Einzel BRSNW-LM Halle in Bocholt (21.01.17)
1. Pl. Team WSB-LM Halle in Dortmund (29.01.17)

Edwin Pusch (Masterklasse Recurve)
3. Pl. Einzel DBS-DM Freiluft in Bergkamen (19.08.17)

Klaus Vielberg (Ü45 Blankbogen)
1 Pl. Einzel DBSV-DM Halle in Schwedt (11.03.17)
5. Pl. Einzel DBSV-DM Freiluft in Jena (25.-26.08.17)
3. Pl. Einzel BVNW-LM Freiluft in Oberhausen (01.07.17)

Claus Richter (Ü45 Blankbogen)
4. Pl. Einzel DBSV-DM Freiluft in Jena (25.-26.08.17)

Werner Fleischer (Herren Blankbogen)
1. Pl. Einzel BRSNW_LM Halle in Bocholt (21.01.17)


Quelle:

17.02.18

Julian Schulz Zweiter beim Championat in Stockum

Beim vierten und vorletzten Wettkampf der Fünf-Turniere-Serie des Hallenchampionats von NRW freute sich A-Schüler Julian Schulz über einen weiteren Podestplatz. Mit einem erneut guten Ergebnis von 519 Ringen wurde er Zweiter der Einzelwertung und zementierte damit auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Auch Fabian Maruhn, der bei den Herren in dieser Saison mit einer Achterbahnfahrt seiner Ergebnisse fertig werden muss, kam mit 552 Ringen auf einen guten fünften Platz, mit dem er seinen dritten Rang in der Gesamtwertung absicherte. Luca Keysselitz vergab eine bessere Platzierung zu Anfang des Wettkampfs, als die kühle Halle am Sonntagmorgen ihm zu schaffen machte. Mit 503 Ringen wurde er Siebter und rutschte auf den vierten Platz im Gesamtklassement ab. Beim letzten Turnier in Dortmund am 24./25. Februar hat er aber allerbeste Chancen auf einen Podestplatz. Leo Mies kam nach 399 Ringe auf Rang 16. Juniorin Edda Hellinge gelang ein durchschnittlicher Wettkampf, wurde Neunte mit 468 Ringen. Nach zunächst mühevollem Start schloss Detlef Scharl mit einer neuen Bestleistung von 503 Ringen (14.) in der Masterklasse ab. Auch Edwin Pusch schoss mit 408 Ringen (26.) eine neue Championatsbestleistung. Willi Klespe, für seinen Heimatverein SSV Allagen am Start, begann sehr gut, konnte sein Niveau nach der Pause aber nicht halten und musste sich mit 501 Ringen (15.) zufrieden geben.

Die drei Blankbogenschützen verkauften sich unterschiedlich. Bei Conny Lüchtefeld macht sich die Technikumstellung zunehmend bemerkbar, schoss mit 442 Ringen neue Bestleistung, mit der sie Sechste wurde. Claus Richter kommt in dieser Saison nicht gut zurecht, liegt durchschnittlich 30 bis 40 Ringe hinter seinen letztjährigen Ergebnissen. Er kam über 446 Ringe nicht hinaus, verlor in der Gesamtwertung weiter an Boden. Auch bei Wolfgang Kikutt sind die Saisonleistungen sehr wechselhaft, 303 Ringe waren sein bisher schwächstes Ergebnis.

Bei den Compoundschützen waren drei Damen am Start. Diana Gronau hatte große Probleme mit mehreren abgebrochenen Pfeilen, brachte das Turnier aber zu Ende. Ihre 543 Ringe (7.) sind nicht repräsentativ. Einen Platz dahinter platzierte sich Julia Decker mit neuer Bestleistung von 534 Ringen. Ein neues Topresultat gelang auch Para-Schützin Kony Achinger mit 543 Ringen als Vierte der Masterklasse, bleibt Dritte in der Gesamtwertung. Einen Platz vor ihr landete Karin Glashagel (546), die beim Championat allerdings für ihren Dortmunder Heimatverein startet und weiterhin die Gesamtwertung anführt. Die Compoundmannschaft mit Gronau, Achinger und Decker belegte mit 1620 Ringen Platz vier. In der Recurve-Teamwertung wurden Maruhn, Keysselitz, Scharl, Richter und Pusch mit 2473 Ringen Fünfte, rutschten in der Gesamtwertung auf den dritten Platz von sechzehn gelisteten Mannschaften ab.

Das fünfte Championatsturnier in Dortmund wird traditionell auf 25 Meter Entfernung geschossen, die bisherigen auf 18.

Quelle:

07.02.18

Jubel nach dem letzten Pfeil; Regionalligateam wird Dritter

Mit dem buchstäblichen letzten Pfeil der sieben zu schießenden Matches hat der langjährige Ligaschütze Matthias „Die Bank“ Bathe einen für den CfB Soest zu jeder Minute spannenden vierten Ligaspieltag zu einem positiven Ende gebracht. Die 1. Recurvemannschaft schließt nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga die Regionalliga verdient mit dem dritten Platz ab. Dabei war ein ganz anderer Schütze, der gerne anderen, die am Spieltag besser sind, den Vortritt lässt, aber immer da ist, wenn er gebraucht wird. „Unser „man oft he match“ war heute ganz klar Markus Müller. Er hat uns das Podium gesichert“, zeigte sich Coach René Kaup sichtlich beeindruckt vom Einsatz des Edelreservisten. Dass es ein harter Tag werden würde, stand von vornherein fest. Zum einen zeigten sich bei Fabian Maruhn wie eine Woche zuvor bei den Westfalenmeisterschaften schießtechnische Probleme, Matthias Bathe kämpfte immer noch mit Rückenproblemen, Inga Heitmann konnte berufsbedingt so gut wie nicht trainieren und Neuzugang Laura Göttges fehlte bisher die nötige Sicherheit. Lediglich die frisch gebackene Westfalenmeisterin Rabea Moschner und Markus Müller waren in Topform. René Kaup und Co-Coach Tobias Funke hatten bezüglich der richtigen Mannschaftsaufstellung durchaus Sorgenfalten auf der Stirn. Denn neben dem eigentlichen Saisonziel des Klassenerhaltes sollte nun auch ein Podestplatz geholt werden.

Nach dem halbstündigen Einschießen entschieden sich Kaup und Funke für die Startformation Müller, Moschner, Bathe gegen BSC Iserlohn, die noch gegen den Abstieg kämpften. In einem hochklassigen Match, bei dem die Soester zunächst nach zwei Sätzen 0:4 zurück lagen, erkämpften sie sich noch das 5:5 und damit die gerechte Punkteteilung. Auch gegen TuS Barop, ebenfalls ein Abstiegskandidat, tat sich das Trio trotz 4:0-Führung schwer, sicherte sich aber mit 7:3 die ersten beiden Siegpunkte. Um Bathe zu schonen, kam Laura Göttges gegen den dritten Abstiegskandidaten Hammer SC 08 zum Einsatz. Sie hatte beim Einschießen ebenso wie Inga Heitmann einen guten Eindruck hinterlassen hatte. Leider konnte sie ihre hohe Nervosität nicht ablegen, sodass das Match leider mit 3:7 verloren ging. Da sich Fabian Maruhn beim Einschießen stabilisiert hatte, kam er gegen BSC Laufdorf zum Einsatz. Der 6:2-Sieg vor der Pause war moralisch enorm wichtig. Die zweite Hälfte begann mit dem Match gegen die uneinholbar führenden Schützen von RSV Detmold-Klüt. Müller, Moschner und Maruhn konnten nur den ersten Satz ausgeglichen gestalten und verloren deutlich mit 1:7. Eine einkalkulierte Niederlage gegen den überragenden Zweitligaaufsteiger. Um den zweiten oder dritten Tabellenplatz abzusichern, musste in den beiden letzten Matches gepunktet werden. Dafür kam Matthias Bathe wieder auf Position drei zum Einsatz. Das Match gegen SV Arolsen verlief eng, Führung und Ausgleich dominierten den Verlauf. Soest sah nach dem vierten Satz schon wie der Sieger aus, aber die Hessen gewannen überraschend den fünften und so endete das Match mit 5:5. Damit ging es gegen BSC Oberauroff endgültig um Platz drei. Punkt- und satzgleich standen sich die Konkurrenten gegenüber und das Match war an Spannung nicht zu überbieten. Die CfB-Schützen führten mit 4:0, brachten die Sätze drei und vier aber nicht nach Hause. Im fünften stand das Match tatsächlich bis zum letzten noch zu schießenden Pfeil auf Messers Schneide. Und den setzte Matthias Bathe in die Neun, sein Gegner seinen in die Acht. Der umjubelte dritte Platz war gesichert.

Die beiden CfB-Coaches melden sich kurz bei Sportleiter Martin Hinse: „Mission erfüllt. Beide Ziele erreicht. Details später.“ Mit einem gemeinsamen Essen beendeten die Regionalligaschützen eine vom ersten Ligaspieltag an spannende Saison.
Tabelle Regionalliga West Verein Satzdiff. Punkte 1. RSV Detmold-Klüt 96 50 : 6
2. SV Arolsen 26 36 : 20
3. CfB Soest 18 32 : 24
4. BSC Oberauroff 2 20 30 : 26
5. BSC Laufdorf 2 -40 21 : 35
6. Hammer SC 08 -36 20 : 36
7. TuS Barop -44 18 : 38
8. BSC Iserlohn -40 17 : 39


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07.02.18

CfB-Reserve schafft Durchmarsch

Nachdem die 1. Recurvemannschaft des CfB Soest am Samstagnachmittag mit dem dritten Platz die diesjährige Saison in der Regionalliga West abgeschlossen hat, gelang der 2. Mannschaft mit dem zweiten Platz in der Verbandsoberliga der Aufstieg in die Westfalenliga. Damit gelang dem Team um Coach Astrid Dreßler innerhalb eines Jahres der direkte Durchmarsch aus der Verbandsliga in die höchste Liga des Westfälischen Schützenbundes. Vor dem Start in der Dortmunder Brügmannhalle galten mit dem späteren Meister und Mitaufsteiger des vergangenen Jahres, SV Stockum, sowie Blau-Weiss Oberbauerschaft, BSC Iserlohn 2 und der CfB Soest noch vier Teams als potentielle Anwärter auf einen der beiden Aufstiegsplätze. Aber erst nach dem letzten der sieben, teils nervenaufreibenden Matches standen die Platzierungen fest.

Da Xenia Wünsche und Lennart Mertens nicht antreten konnten, fehlten der Mannschaft allerdings zwei Leistungsträger. Also wurde Ex-Regionalligist Alex Reimer aktiviert, der sich dank seiner langjährigen Ligaerfahrung auf Position drei als absolute Bank präsentierte und mit einem Pfeilschnitt von 9,29 Ringen zum „Man oft the Matches“ wurde. Den ersten Kampf gegen BS Ennepe-Ruhr feierte Nachwuchsschütze Luca Keysselitz auf Position eins Ligapremiere, Edda Hellinge schoss auf zwei und Reimer auf drei. Die drei steigerten sich von Satz zu Satz und siegten 6:0. Gegen BC Gelsenkirchen tat sich das Trio schwer, kämpfte sich aber in den fünften Satz und verlor durch Gleichstand nach Ringzahl unglücklich mit 4:6. Damit waren allerdings zwei sicher einkalkulierte Punkte im Kampf um die Tabellenspitze weg. Deutlich besser lief es gegen Hammer SC 2, die keinerlei Chance hatten. Mit 6:0 kamen die Soester Schützen aus der Schießbox. Vor der Pause wurde Willi Klespe gegen Luca Keysselitz, der sich mit einem Pfeilschnitt von 8,05 Ringen sehr gut präsentiert hatte, eingewechselt und es ging mit einem ungefährdeten 6:2 gegen BBC Bocholt 2 weiter. Damit hatten die Soester Bogensportler den zweiten Tabellenplatz hinter SV Stockum erobert, die auch nur das Match gegen Hamm abgegeben hatten und so den Vorsprung von einem Punkt hielten. Nach der Pause trafen die beiden Teams aufeinander. Es entwickelte sich ein hochspannendes Match, das von Nervosität auf beiden Seiten geprägt war. Stockum gewann zunächst die ersten beiden Sätze, konnten den Sack aber nicht zu machen. Das CfB-Trio holte sich die Sätze drei und vier dank hoher Ringzahlen und glich aus. Leider konnte das Team den hohen Schnitt nicht halten, verlor den letzten Satz deutlich mit 48:54 und das Match mit 4:6. Damit war eine wichtige Vorentscheidung um den Titelgewinn gefallen. Aber Klespe und Co ließen sich nicht entmutigen, zogen danach Verfolger Oberbauerschaft mit 6:2 die Zähne. Jetzt kam es auf das letzte Match an. Um den zweiten Platz und damit den Aufstieg abzusichern, mussten die Ostwestfalen gegen Stockum verlieren und Soest mindestens einen Punkt gegen BSC Iserlohn 2 holen. Während Stockum gegen Oberbauerschaft sicher mit 6:0 gewann, wechselten im Verfolgerduell Führung und Ausgleich bis zum 3:5. Der letzte Satz musste jetzt an die zurück liegenden Soester gehen, sonst war der Aufstiegsplatz weg. Klespe, Hellinge und Reimer gelang mit 55:53 Ringen der Satzgewinn zum 5:5-Unentschieden und damit der entscheidende, lautstark umjubelte Punkt.

Coach Astrid Dreßler war nach dem Wettkampftag sehr glücklich über den Aufstieg: „Das war heute echt nervenaufreibend. Ich freue mich für die Mannschaft, dass sie etwas erreicht hat, was eigentlich gar nicht geplant war. Ohne Alex hätten wir es aber wohl nicht geschafft. Umso schöner ist dieser Erfolg für uns.“ Für die kommende Saison wird der CfB Soest ein weiteres Team in der Verbandsliga anmelden, um generell einen breiteren Unterbau für die 1. und 2. Mannschaft zu schaffen.

Verein Satzdiff. Punkte 1. SV Stockum 48 40 : 16
2. CfB Soest 50 36 : 20
3. SV BW Oberbauerschaft 44 35 : 21
4. BSC Iserlohn 32 34 : 22
5. BC Gelsenkirchen 8 29 : 27
6. BS Ennepe-Ruhr -28 22 : 34
7. Hammer SC 08 -74 14 : 42
8. BBC Bocholt -80 14 : 42


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02.02.18

Ligateams wollen Podestplatz; Letzter Spieltag in Dortmund

Die westfälischen Mannschaften dominieren anteilsmäßig das Starterfeld in der Regionalliga West. Mit dem RSV Detmold-Klüt, dem CfB Soest, dem BSC Iserlohn, dem Hammer SC 08 und dem TuS Barop sind fünf von acht Mannschaften aus dem Westfälischen Schützenbund. Nach dem dritten Wettkampfwochenende wurde dementsprechend auch die Luft vorne, sowie hinten dünner. Am Samstagnachmittag geht der entscheidende vierte Spieltag über die Bühne. Während der RSV Detmold-Klüt sich mit 36:06 Punkten an die Spitze des Feldes gesetzt hat und damit gute Chancen auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord hat, müssen der TuS Barop mit 12:30 und der Hammer SC 08 mit 13:29 Punkten am Ende der Tabelle um den Klassenerhalt bangen. Noch ist zwar nichts entschieden, doch die letzten Wettkämpfe werden umso bedeutender. Die Soester sind Vierte, aber das Podest können sie am Samstagnachmittag in der Dortmunder Brügmannschule auf jeden Fall noch erreichen. Für Coach René Kaup steht das Ziel fest: „Klassenerhalt absichern und den Podestplatz klar machen.“

Auch für das Verbandsoberligateam stand zum Saisonbeginn nach dem Aufstieg erst einmal der Klassenerhalt im Vordergrund, jetzt ist die Mannschaft Dritter. Bereits nach dem ersten Spieltag zeigte sich, dass die Truppe von Coach Astrid Dreßler um das Podest mitkämpfen würde. Am Sonntagmorgen geht es bereits um 9 Uhr los. Da die Personaldecke dünner geworden ist, wird Ex-Regionalligaschütze Alex Reimer die Mannschaft verstärken. Nach seiner Rückkehr zur Recurvedisziplin bereitet er sich seit Wochen intensiv vor: „Ich möchte dem Team helfen, einen Podestplatz zu erreichen.“

Für CfB-Sportleiter Martin Hinse wären zwei Podestplätze ein gelungener Saisonabschluss: „Nach dem Abstieg der 1. Mannschaft aus der 2. Bundesliga wussten wir nicht so recht, wo wir eigentlich stehen, denn die Regionalliga West ist aktuell die stärkste der fünf Ligen. Nach dem Aufstieg des Verbandsligateams galt eigentlich das gleiche. Auch in der Verbandsoberliga wussten wir nicht abzuschätzen, ob und wie wir würden mithalten können. Jetzt sollen sich beide Teams für ihre Arbeit belohnen.“

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01.02.18

Karina Granitza für Kreissportgala nominiert; Beste Sportlerin gesucht

Sie laufen, springen, schießen, boxen,... und wurden Weltmeister, Europameister, Deutsche Meister und NRW-Meister. Die besten Sportler aus dem Kreis Soest konnten im vergangenen Jahr nationale und internationale Erfolge erringen. Am 10. März kommen sie in der Soester Stadthalle zusammen. Im Rahmen der Kreissportgala kürt die Stiftung "Gutes Erlaufen" die erfolgreichsten Athleten aus dem gesamten Kreisgebiet.

Vier Kategorien stehen zur Wahl: Sportlerin des Jahres, Sportler des Jahres, Mannschaft des Jahres und Jugendlicher des Jahres. Bis zum 24. Februar kann auf der Internetseite "WWW.sportgala-soest.de" oder per Coupon abgestimmt werden. Zwei Drittel des Wahlergebnisses machen die abgegebenen Stimmen aus, ein Drittel setzt sich aus dem Votum einer Fachjury zusammen. Die besteht aus Sponsoren, Vertretern des heimischen Medien und 20 Sporttrainern aus dem Kreisgebiet.

Die paralympische Compoundschützin Karina Granitza vom CfB Soest feierte 2017 nationale und internationale Erfolge. In der Halle wurde sie in Soest Deutsche Meisterin des Behindertensportverbandes im Einzel und im Team, unter freiem Himmel gewann sie im Team und holte im Einzel Silber. Außerdem landete sie mit ihrem Team bei der Para-WM in Peking auf dem fünften Platz, beim Europacup auf Sardinien auf dem dritten und beim Para-Weltcup in Nove-Mesto auf dem dem zweiten Platz.

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31.01.18

CfB Soest engagiert sich weiterhin inklusiv

Nachdem sich der CfB Soest beim Wettbewerb „Behindertensportverein des Jahres“ beim Behinderten- und Rehasportverband NRW beworben hatte, fand jetzt die Ehrungsveranstaltung im LVR-Industriemuseum Oberhausen statt. Die feierliche Preisverleihung vor über 150 Gästen aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wurde von der Staatskanzlei des Landes NRW und weiteren Sponsoren unterstützt. Über 80 Vereine hatten sich in den vier ausgeschriebenen Kategorien „Sportangebote für Seniorinnen und Senioren“, „Sportangebote für Kinder und Jugendliche“, „Sonderpreis Sport für Flüchtlinge mit Behinderung“ und „Inklusion im Sportverein“. beworben. 17 Finalisten waren zur Feierstunde eingeladen worden. Vor der Veranstaltung konnten die beiden Vertreter des CfB, Edwin Pusch (2. Vorsitzender) und Martin Hinse (Sportleiter), noch eine kurze Führung im LVR-Industriemuseum mitmachen. Es wurden interessante Exponate gezeigt und viel kurzweiliges Wissen zur Industriegeschichte des Ruhrgebietes vermittelt. BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneider betonte in seiner Eröffnungsrede: „Alle diese Vereine leisten täglich hervorragende Arbeit für den Sport und für die Menschen mit Behinderung“. Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, Andrea Milz, dankte allen teilnehmenden Vereinen für ihr langjähriges Engagement. Gerade die konstante, überwiegend ehrenamtliche Arbeit sorge für das Vertrauen der Menschen, die trotz gesundheitlicher oder sozialer Probleme eine dauerhafte Eingliederung ins gesellschaftliche Leben erfahren würden. Auch wenn nur die vier Siegervereine, die von der Jury ausgewählt worden waren, mit einem Geldpreis geehrt wurden, war insgesamt deutlich spürbar, dass ohne ein gemeinschaftliches Engagement weder Integration noch Inklusion möglich sind. Dazu Edwin Pusch: „Für einen ersten Platz hat es leider nicht gereicht, aber wir sind stolz, dabei gewesen zu sein. Dem Aufruf, uns weiterhin im Behindertensport mit unserem Motto „Chancen geben, Chancen nutzen“ zu engagieren, werden wir gerne beherzigen.“ Preisträger in der Kategorie „Inklusion im Sportverein“ wurde die Reha- und Behindertensportgemeinschaft Dortmund 1951, die in 22 Gruppen verschiedene inklusive Sportaktivitäten anbietet. Im Rahmen der Ehrungsveranstaltung hatte auch der BRSNW-Film „Träume“ Premiere. In dem bewegenden knapp fünfminütigen Film erzählen Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung, Trainer, Ehrenamtliche und Mitarbeiter von ihren Träumen, Wünschen und ihren verschiedenen Vorstellungen von Glück.

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30.01.18

Gold für Rabea Moschner; Bronze für Julian Schulz

Nachdem die Compoundschützinnen des CfB Soest mit zwei Goldmedaillen von den Westfalenmeisterschaften nach Hause gekommen sind, wollten die Recurveschützen ihnen nicht nachstehen. Dabei war das Abschneiden von A-Schüler Julian Schulz am ersten Meisterschaftstag besonders erfreulich. Der Nachwuchsschütze hat sich im Verlauf dieser Hallensaison durch Verbesserung seiner Schießtechnik kontinuierlich gesteigert und schoss mit 526 Ringen nicht nur eine neue Bestleistung, sondern holte damit auch die Bronzemedaille. Ein neues Topresultat gelang auch Lara Stockel, die sich in ihrer ersten Hallensaison direkt für die Westfalenmeisterschaften der Jugendklassen qualifizieren konnte. Mit 481 Ringen wurde sie Vierte, verpasste das Podest nur um zehn Ringe. Einen rabenschwarzen Tag hatte hingegen Xenia Wünsche, die sich viel vorgenommen hatte. Aber es lief im Wettkampf überhaupt nicht, sodass sie mit 369 Ringen auf Rang acht landete. Letztendlich eine riesengroße Enttäuschung für die ambitionierte Westfalenkaderschützin. Immer konstanter wird auch Luca Keysselitz. Bei den Jungen schoss er 513 Ringe, mit denen er ebenfalls Achter wurde. Das Trio wurde mit 1363 Ringen Zweiter hinter TuS Barop (1472), hätte für die DM-Qualifikation mindestens 160 Ringe mehr schießen müssen. Trainerin Astrid Dreßler: „Wir haben Xenias Probleme analysiert und werden im Training ein paar Veränderungen vornehmen, damit sie wieder das Vertrauen in ihr eigentliches Können bekommt.“

Gut lief es bei Willi Klespe und Detlef Scharl in der traditionell stark besetzten Masterklasse, die am zweiten Tag ihren Wettkampf hatte. Klespe bestätigte mit 523 Ringen auf Platz elf ebenso wie Schar (25., 495). Am dritten Turniertag gingen die Junioren, Damen und Herren an den Start. Während Lennart Mertens nicht starten konnte, schoss sich Juniorin Edda Hellinge mit 514 Ringen auf den fünften Platz. Bei den Herren überzeugte Markus Müller mit für ihn sehr guten 555 Ringen, womit er die DM-Qualifikation geschafft haben sollte. Das Finale verpasst er als Zwölfter nur um fünf Ringe. Bei Fabian Maruhn lief es nicht wie erhofft. Der Wettkampf war ein Spiegelbild seiner unterschiedlichen Leistungen über die gesamte Hallensaison hinweg. Mit 538 Ringen (29.) verpasste er die DM-Qualifikation deutlich.

Der krönende Abschluss gelang hingegen Rabea Moschner, die seit Monaten mit konstant hohen Ergebnissen im Regionalligateam und bei Meisterschaften aufwartet. Nach der Qualifikationsrunde führte sie die Damenwertung mit 559 Ringen an, Eva Weyers war Dritte mit 539 Ringen und damit standen beide im Finale. In Runde eins schlug Moschner ihre Gegnerin Dorothe Hintemann (SV Benediktushof Reken) mit 7:1 und Weyers ließ Ann-Kathleen Pelikan (SV Oberbauerschaft) beim 6:0 keine Chance. Im Halbfinale marschierte Rabea Moschner unbeirrt weiter, fertigte Ruth Fischer (NDSB) mit 6:0 ab. Für Eva Weyers sah es nach dem sicheren Gewinn des ersten Satzes gegen Verena Schmidt (RSV Detmold-Klüt) ebenfalls nach einem Sieg aus, aber man sah ihr den zunehmenden Kraftverlust deutlich an. Schmidt bekam Oberwasser, zog mit 6:2 ins Goldfinale gegen Rabea Moschner ein. Dort war sie aber völlig chancenlos, denn die junge Soester Schützin zog ihr Match konzentriert durch und wurde nach einem weiteren 6:0 unter lautstarkem Jubel ihre Vereinskameraden erstmals Westfalenmeisterin. Eva Weyers hatte gegen Fischer im Kampf um Bronze leider nichts mehr zuzusetzen und musste sich nach ihrer 6:2-Niederlage mit Platz vier zufrieden geben. Recurvecoach Tobias Funke: „Ich bin stolz, dass Rabea einfach ihren Wettkampf durchgezogen und sich im Finale von keiner Gegnerin hat beeindrucken lassen. Sie war mit Abstand die stärkste Schützin des gesamten Tages.“ Moschner hatte in jedem Match einen Schnitt von 9,5 Ringen pro Pfeil geschossen. Das ist Bundesliganiveau.

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29.01.18

Doppel-Gold für Karina Granitza

Compoundschützin Karina Granitza und ihre beiden Teamkameradinnen Diana Gronau und Karin Glashagel haben bei den Westfalenmeisterschaften gezeigt, wer in dieser Disziplin Herr im Haus ist. Dabei profitierte vor allem Para-Nationalkaderschützin von ihrer Finalroutine, die ihr schließlich Gold einbrachte. In der Qualifikationsrunde zeigten die drei Schützinnen einen sehr starken Wettkampf, womit keiner so richtig gerechnet hatte. Diana Gronau schoss mit 572 Ringen eine neue Bestleistung und führte die Tabelle an. Karina Granitza folgte ihr mit 567 als Vierte und Karin Glashagel als Achte mit 562. Damit stand das Trio im Finale, wo gleich in Runde eins Gronau auf Glashagel traf und sich nach fünfzehn Pfeilen mit 143:141 Ringen durchsetzte. Granitza schoss gegen Anna Ginzel von Sherwood Herne, die sie nach engem Match mit 141:140 besiegen konnte. Im Halbfinale trafen dann die beiden Soesterinnen aufeinander, wo Karina Granitza ihre bei den internationalen Turnieren erworbene Finalroutine ausspielen konnte. Sie schoss sehr konzentriert, gewann mit 143:140 und zog ins Goldfinale gegen die bekannt starke Schützin Christina Rüter von Rovers Hiltrup ein. Diana Gronau bekam es im Kampf um Bronze mit Feldbogennationalkaderschützin Ulrike Wiese von Sherwood Herne zu tun. Während sie nach einem ausgeglichenen Match erst mit den letzten drei Pfeilen die Medaille mit einer knappen 138:139-Niederlage sichtlich enttäuscht noch aus der Hand gab, setzte Granitza ihren Lauf fort und sicherte sich freudestrahlend mit sehr starken 145:140 Gold. In der Mannschaftswertung gelang der zweite Coup. Die Soesterinnen lagen zur Pause noch acht Ringe hinter dem Team von Sherwood Herne, fingen ihre Gegnerinnen dann aber noch ab und siegten mit 1701:1693. Dieser Sieg ist ganz wichtig, denn es werden zu den Deutschen Meisterschaften nur fünf Teams eingeladen. CfB-Sportleiter Martin Hinse ist sicher, dass die DM-Quali unter Dach und Fach ist: „Im vergangenen Jahr lag die Norm bei 1663 Ringen. Unsere Damen sollten also dabei sein.“ Die diesjährige Hallen-DM findet am ersten Märzwochenende in Solingen statt.
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Die DM-Qualifikation hatte sich auch Stefan Krampe vorgenommen, in dieser Saison einziger Soester Compoundschütze bei den Westfalenmeisterschaften. Dafür hätte er aber mindestens 574 Ringe schießen müssen, was ihm leider nicht ganz gelang. Mit 571 Ringen lag er nach der Qualifikationsrunde auf Platz elf, verpasste das Finale nur um zwei Ringe. CfB-Compoundcoach René Kaup hofft trotzdem auf den DM-Start von Krampe. „Je nach dem, was in den anderen 19 Landesverbänden geschossen wird, kann die Norm auch niedriger liegen. Wir müssen abwarten.“

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25.01.18

Maruhn fehlen nur drei Ringe zum Sieg

Der Januar ist traditionell der wettkampfstärkste Monat der Soester Bogenschützen. Westfalen- und NRW-Meisterschaften wechseln sich mit dem Hallenchampionat ab. Der dritte Wettkampf der Fünf-Turniere-Serie ging jetzt in Gelsenkirchen über die Bühne. Dabei wussten vor allem Fabian Maruhn und Alex Reimer zu überzeugen. Maruhn, ungewohnt schwach in die Saison gestartet, fand wieder zu seinem Rhythmus und wurde nach 556 Ringen Zweiter bei den Herren. Nur drei Ringe fehlten zum Sieg. Aktuell ist er Dritter der Gesamtwertung, hat noch beste Chancen auf den Sieg. Stefan Franke gelang mit 405 Ringen eine neue Bestleistung, womit er 26. wurde. Seine zweitbeste Saisonleistung gelang A-Schüler Julian Schulz dank einer starken Leistung in der zweiten Turnierhälfte, sodass er mit 502 Ringen ebenfalls Zweiter wurde. Von den vier Jugendlichen konnte Luca Keysselitz überzeugen. Mit 521 Ringen wurde er Vierter, verpasste das Podest nur um fünf Ringe und ist jetzt Dritter der Gesamtwertung. Xenia Wünsche (468), Lara Stockel (417) und Leo Mies (388) belegten die Plätze 10, 15 und 17. Ein erfreuliches Comeback feierte Junior Alex Reimer. Nachdem er von der Compound- wieder zurück auf die Recurvedisziplin gewechselt ist, gelang ihm en ein ausgeglichener Wettkampf mit einem 9er-Schnitt. Mit 542 Ringen wurde auch er Zweiter. Willi Klespe ließ ein deutlich besseres Ergebnis bereits in der ersten Turnierhälfte liegen, musste sich mit 517 Ringen als Neunter zufrieden geben.

Von den Compoundschützen waren diesmal nur zwei Damen am Start. Julia Decker wurde mit 529 Ringen Vierte bei den Damen, Kony Achinger belegte mit 537 Ringen den gleich Platz in der Masterklasse, bleibt aber Dritte in der Gesamtwertung. Einen Platz vor ihr landete Karin Glashagel (545), die allerdings für ihren Dortmunder Heimatverein startet. Somit kam keine Compoundmannschaft zustande. In der Recurve-Teamwertung gelang ein dritter Platz in der Besetzung Maruhn, Reimer, Keysselitz, Wünsche und Stockel. In der Gesamtwertung liegt der CfB Soest auf dem zweiten Platz von vierzehn gelisteten Mannschaften.

Nicht ihren besten Tag hatten die beiden Blankbogenschützen aus der Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck. Philipp Droste kam zunächst gut zurecht, brach dann aber nach der Pause ein. Mit 371 Ringen auf Platz zwölf blieb er doch weit unter seinen Möglichkeiten. Wolfgang Kikutt folgte ihm direkt in der Tabelle, kam auf 365 Ringe. Da Claus Richter und Conny Lüchtefeld zeitgleich an der NRW-Meisterschaft des Bogensportverbandes teilnahmen, verloren sie in der Gesamtwertung an Boden. Beim vierten Championatsturnier, das am 10./11. Februar in Stockum-Werne stattfindet, werden sie wieder am Start sein.

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23.01.18

Silber für Karina Granitza und Kony Achinger bei BRSNW-LM in Duisburg

Die Soester Bogenschützen haben bei den NRW-Meisterschaften des Bogensportverbandes in Opladen und denen des Behindertensportverbandes in Duisburg mehrere Medaillen erringen können und sind auf einem sehr guten Weg zu den Deutschen Meisterschaften. Beim Bogensportverband gelang Blankbogenschütze Klaus Vielberg, aktueller Deutscher Hallenmeister der Ü45-Klasse, wieder ein Ergebnis über 500 Ringe. Hinter seinem Dauerrivalen Dirk Leweringhaus vom BSC Sprockhövel, der sich mit 517 Ringen die Goldmedaille holte, nahm Vielberg nach 502 Ringen Silber mit. Claus Richter, der die gesamte Saison über nicht zu seiner Form findet, wurde Siebter mit 458 Ringen. Ü50-Schützin Conny Lüchtefeld war trotz deutlicher Leistungssteigerung seit der Bezirksmeisterschaft Anfang November nicht ganz zufrieden, belegte mit 400 Ringen Platz sechs. In der Teamwertung wurde das Trio mit neuer Saisonbestleistung von 1360 Ringen Fünfte, verpasste das Podest nur um dreißig Ringe.

Beim Behindertensportverband ist der CfB Soest seit dieser Hallensaison erstmals mit sechs Schützen vertreten, was dem Inklusionsgedanken des Vereins deutlich Rechnung trägt. Die Leistungsträger kommen nach wie vor aus dem Compoundbereich. Karina Granitza, die seit der Bezirksmeisterschaft in Soest Anfang Dezember keinen Wettkampf mehr bestritten hat, kann sich auf ihre Routine verlassen. Sie schoss nur zwei Pfeile außerhalb des Scheibenzentrums, das von den Ringen neun und zehn gebildet wird. Mit 555 Ringen war sie beste Soester Schützin und holte sich Silber in der Damenklasse. Nur sieben Ringe fehlten zum Sieg. Noch knapper ging es in der Altersklasse zu. Kony Achinger schoss sich nach zwei identischen Turnierhälften mit neuer Saisonbestleistung von 540 Ringen zu Silber, verpasste Gold nur um drei Ringe. Auch die beiden Recurveschützen der Masterklasse machten einen guten Wettkampf, auch wenn sie nicht in die Medaillenvergabe eingreifen konnten. Detlef Scharl, der sich erstmals auch für die Westfalenmeisterschaften des Schützenbundes am kommenden Wochenende qualifiziert hat, wurde bei seiner Premiere mit 483 Ringen Fünfter. Nur zwei Ringe und zwei Plätze dahinter landete Edwin Pusch, der sich im Vergleich zum bisherigen Saisonverlauf deutlich steigern konnte. Den Abschluss bildeten die beiden Blankbogenschützen. Ingo Achinger sprang bei seiner Premiere mit neuer Bestleistung von 330 Ringen direkt aufs Podest, holte sich freudestrahlend Bronze. Werner Fleischer belegte nach langer Trainingspause mit 266 Ringen Platz sechs. Trainerin Astrid Dressler war nicht nur mit dem Abschneiden der Medaillengewinnern zufrieden: „Ein rundum gelungenes Wochenende für uns.“

Am Freitagabend beginnen die Westfalenmeisterschaften im Dortmunder Landesleitungszentrum, die bis Sonntagnachmittag dauern werden. Siebzehn Bogensportler haben sich dafür qualifizieren können.

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20.01.18

CfB Soest im Finale "Behindertensportverein des Jahres"

Im September 2017 hatte der CfB Soest seine Bewerbung zum Wettbewerb „Behindertensportverein des Jahres“ beim Behinderten- und Rehasportverband NRW in Duisburg abgegeben. Jetzt hat der erfolgreiche Bogensportclub mit weiteren fünfzehn Finalisten die Einladung zur Ehrungsveranstaltung am 25. Januar ins LVR-Industriemuseum Oberhausen erhalten. Geehrt werden die Preisträger in den Kategorien „Sportangebote für Seniorinnen und Senioren“, „Sportangebote für Kinder und Jugendliche“, „Sonderpreis Sport für Flüchtlinge mit Behinderung“ und „Inklusion im Sportverein“. Im November 2012 konnte CfB-Sportleiter Martin Hinse mit Karina Granitza und Jonas Felger erstmals zwei Rollstuhlfahrer für die Hallen-Bezirksmeisterschaft im Bogenschießen in Leverkusen-Opladen melden. Für Karina Granitza begann mit dem Einstieg in diesen Verband mit der Deutschen Hallenmeisterschaft im Februar 2014 die Karriere als erfolgreiche Nationalkaderschützin. Aktuell nehmen sechs Bogenschützen des Vereins mit den unterschiedlichsten Behinderungen an Meisterschaften teil. Zusammen mit dem 2. Vorsitzenden, Edwin Pusch und Sportleiter Martin Hinse wird Karina Granitza an der Ehrungsveranstaltung teilnehmen, die von Staatssekräterin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, Andrea Milz, eröffnet wird.

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18.01.18

CfB auf Weg zum Klassenerhalt

Regionalligateam jetzt Vierter

Dank einer deutlich erkennbaren Leistungssteigerung beim dritten Regionalligaspieltag im hessischen Laufdorf ist die 1. Recurvemannschaft des CfB Soest dem angestrebten Klassenerhalt ein gutes Stück näher gekommen. Vor allem das Trio Fabian Maruhn, Rabea Moschner und Matthias Bathe, das sechs der sieben Matches bestritt, überzeugte in der ersten Turnierhälfte mit vier Siegen in Folge.

Nach dem Einschießen besiegten die Drei im Einstiegsmatch den Hammer SC allerdings mit Mühe und 6:4 Punkten erst im fünften Satz. Es folgte ein glatter 6:0-Sieg gegen BSC Iserlohn, gegen die die Soester am 2. Spieltag noch verloren hatten. Mit 6:2 wurde danach Ausrichter BSC Laufdorf besiegt. Das stärkste Match gelang gegen TuS Dortmund-Barop, die beim 6:0 chancenlos waren. Damit war das Tagesziel, mit einem positiven Punktekonto wieder nach Hause zu fahren, erreicht. Die dicken Brocken kamen aber erst nach der Halbzeitpause. Der Tabellenzweite SV Arolsen war auf jeden Fall schlagbar. Die CfB-Schützen führten schnell mit 4:0 nach zwei Sätzen, mussten das Match im fünften Satz mit nur einem Ring Unterschied verloren geben. Tabellenführer RSV Detmold-Klüt schießt offensichtlich in einer anderen Liga, will unbedingt in die Bundesliga. Beim 0:6 waren die Soester Schützen zwar immer nah dran, aber es reichte nicht zum Punktgewinn. Zudem hatten die körperliche und nervliche Anspannung ihre Spuren hinterlassen. Im Abschlussmatch gegen den Tabellendritten Oberauroff kam dann Laura Göttges für Fabian Maruhn auf Position eins ins Team, feierte Premiere im Soester Trikot. Nahtlos fügte sie sich in die Mannschaft ein, konnte aber in einem engen Match die 6:2-Niederlage nicht verhindern. Damit rutscht die Mannschaft zwar auf den vierten Platz ab, bliebt aber in Schlagdistanz zu einem Podestplatz. Am 3. Februar will der CfB Soest beim vierten Spieltag in Dortmund den Klassenerhalt in der stärksten der fünf Regionalligen perfekt machen. Dagegen müssen sich gleich vier Vereine noch mit dem Abstieg beschäftigen.

Tabelle Regionalliga West
Verein Satzdiff. Punkte
1. RSV Detmold-Klüt 66 36 : 6
2. SV Arolsen 24 27 : 15
3. BSC Oberauroff 2 30 26 : 16
4. CfB Soest 18 24 : 18
5. BSC Iserlohn -20 16 : 26
6. BSC Laufdorf 2 -42 14 : 28
7. Hammer SC 08 -36 13 : 29
8. TuS Barop -40 12 : 30


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18.01.18

Lückenkemper, Wendrich und Granitza tauschen sich aus

Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer lud vier Soester Spitzensportler zu einer Gesprächsrunde ins Restaurant Solista im Theodor-Heuss-Park ein. Compound-Bogenschützin Karina Granitza, Hochspringer Falk Wendrich und Sprinterin Gina Lückenkemper folgten der Einladung, einzig Sportschütze Kai Dembeck musste aus sportliche Gründen absagen. Zusammen mit Thomas Nübel, Abteilungsleiter Sport und Bildung der Stadt Soest, freute sich Ruthemeyer über das erfolgreiche letzte Jahr: "Wir sind stolz auf unsere Sportler, die ein großes Vorbild sind und immer noch Botschafter der Stadt Soest."

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18.01.18

Christoph Rachuba neuer Bundesjugendleiter Öffentlichkeitsarbeit

„Kinder und Jugendliche sind das wichtigste Gut“

Mit diesen Worten beschreibt Christoph Rachuba vom CfB Soest seine Motivation für die ehrenamtliche Arbeit bei der Westfälischen und Deutschen Schützenjugend (WSJ/DSJ). In Furth im Wald (Landkreis Cham) wurde er bei der Delegiertenversammlung der Schützenjugend zum Bundesjugendleiter Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Die Jugendorganisation des Deutschen Schützenbundes (DSB) vertritt rund 300.000 Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre aus 15.000 Vereinen der 20 angeschlossenen Landesverbände.

Im Mai 2009 kam der 28jährige Wickeder zu den Soester Bogenschützen, nachdem er den Sport im Urlaub kennen gelernt hatte. Einige Jahre schoss er bei Wettkämpfen und in der Verbandsligamannschaft, kümmerte sich aber verstärkt um organisatorische Dinge und war von2010 – 2014 Jugendleiter des erfolgreichen Bördeclubs. Im März 2014 leuchtete der gelernte Veranstaltungstechniker bei der DM des Behindertensportverbandes die große ConvoS-Halle aus, was Teilnehmern und Gästen nachhaltig in Erinnerung blieb. Nach nunmehr siebenjährigen Erfahrungen im Jugendforum des Westfälischen Schützenbundes (WSJ), war er seit vier Jahren auch bei verschiedenen Events der Deutschen Schützenjugend (DSJ) dabei und wurde Mitglied des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit. Seine neuen Aufgaben, auf die er sich sehr freut, sind vielfältig. Neben der Leitung des Arbeitskreises geht es um die Innen- und Außendarstellung der Schützenjugend und des Schießsports mit all seinen Facetten, der Jugendarbeit selbst und der Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen des Bundesverbandes und der angeschlossenen Landesverbände. Warum engagiert sich Christoph Rachuba nun auf nationaler Ebene? Im Interview des Bundesjugendverbandes sagte er dazu: „Ich bin der Meinung, dass Kinder und Jugendliche das wichtigste Gut sind, das wir haben. Daher ist es wichtig, ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, sich außerhalb digitaler Medien zu beschäftigen – sowie Werte zu leben und zu erleben wie Gemeinschaft, Toleranz, Respekt, Tradition, Fairness im Sport und beim Umgang miteinander.“

Die Vereinsverantwortlichen des CfB gratulierten ihrem ambitionierten Vereinsmitglied und wünschen Christoph Rachuba eine erfolgreiche Arbeit in der Nachwuchsorganisation des DSB, dem mit ca. 1,5 Millionen Mitgliedern übrigens viertgrößten Sportverband Deutschlands.

Quelle:

13.01.18

CfB-Schützen auf Reisen

Nach einem durchwachsenen Auftritt am zweiten Spieltag der Regionalliga West startet die 1. Mannschaft des CfB Soest am Samstagmorgen beim BSC Laufdorf in die Nähe von Wetzlar beim dritten Spieltag. Ziel ist, weiterhin mit an der Tabellenspitze zu bleiben und den dritten Platz abzusichern. Denn damit dürfte auch das eigentliche Saisonziel des Klassenerhalts bereits erreicht sein. Die Soester liegen mit 16:2 Punkten gleichauf mit dem BSC Oberauroff hinter dem SV Arolsen und dem RSV Detmold-Klüt auf dem dritten Platz. Alle anderen Teams haben teils schon deutlichen Abstand auf die Spitze. Coach René Kaup ist zuversichtlich, den Tabellenplatz mindestens halten zu können. Ihm steht mit Rabea Moschner, der derzeit besten Schützin, Laura Göttges, Inga Heitmann, Markus Müller, Fabian Maruhn ein starkes Team zur Verfügung. Ob auch Matthias Bathe, der mit Rückenproblemen kämpft, starten kann, ist allerdings fraglich. Als Vorbereitung auf diesen wichtigen Wettkampf hatten sich einige der Schützen kurz vor dem Jahreswechsel mit weiteren Erst-, Zweit- und Regionalligateams in Oberhausen-Holten zu einem Testwettkampf getroffen. Zudem wurden Sondertrainingseinheiten eingelegt. Am Sonntag nehmen zudem 15 Schützen am dritten Hallenchampionat der Saison in Gelsenkirchen teil und drei Blankbogenschützen an der NRW-Meisterschaft des Bogensportverbandes in Leverkusen-Opladen.

Quelle:

 
 
 

Aktuelles

11.03.18

Karina Granitza ist "Sportlerin des Jahres" im Kreis Soest

Nächster Termin

28.04.18

Vereinsmeisterschaften Freiluft Clubgelände Jahnstadion um 10 Uhr

Pressespiegel

19.04.18

Karl-Heinz Schulz wird Ehrenmitglied

 
 
 
 
 

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