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Pressespiegel

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Pressespiegel aus dem Jahr:    

17.02.18

Julian Schulz Zweiter beim Championat in Stockum

Beim vierten und vorletzten Wettkampf der Fünf-Turniere-Serie des Hallenchampionats von NRW freute sich A-Schüler Julian Schulz über einen weiteren Podestplatz. Mit einem erneut guten Ergebnis von 519 Ringen wurde er Zweiter der Einzelwertung und zementierte damit auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Auch Fabian Maruhn, der bei den Herren in dieser Saison mit einer Achterbahnfahrt seiner Ergebnisse fertig werden muss, kam mit 552 Ringen auf einen guten fünften Platz, mit dem er seinen dritten Rang in der Gesamtwertung absicherte. Luca Keysselitz vergab eine bessere Platzierung zu Anfang des Wettkampfs, als die kühle Halle am Sonntagmorgen ihm zu schaffen machte. Mit 503 Ringen wurde er Siebter und rutschte auf den vierten Platz im Gesamtklassement ab. Beim letzten Turnier in Dortmund am 24./25. Februar hat er aber allerbeste Chancen auf einen Podestplatz. Leo Mies kam nach 399 Ringe auf Rang 16. Juniorin Edda Hellinge gelang ein durchschnittlicher Wettkampf, wurde Neunte mit 468 Ringen. Nach zunächst mühevollem Start schloss Detlef Scharl mit einer neuen Bestleistung von 503 Ringen (14.) in der Masterklasse ab. Auch Edwin Pusch schoss mit 408 Ringen (26.) eine neue Championatsbestleistung. Willi Klespe, für seinen Heimatverein SSV Allagen am Start, begann sehr gut, konnte sein Niveau nach der Pause aber nicht halten und musste sich mit 501 Ringen (15.) zufrieden geben.

Die drei Blankbogenschützen verkauften sich unterschiedlich. Bei Conny Lüchtefeld macht sich die Technikumstellung zunehmend bemerkbar, schoss mit 442 Ringen neue Bestleistung, mit der sie Sechste wurde. Claus Richter kommt in dieser Saison nicht gut zurecht, liegt durchschnittlich 30 bis 40 Ringe hinter seinen letztjährigen Ergebnissen. Er kam über 446 Ringe nicht hinaus, verlor in der Gesamtwertung weiter an Boden. Auch bei Wolfgang Kikutt sind die Saisonleistungen sehr wechselhaft, 303 Ringe waren sein bisher schwächstes Ergebnis.

Bei den Compoundschützen waren drei Damen am Start. Diana Gronau hatte große Probleme mit mehreren abgebrochenen Pfeilen, brachte das Turnier aber zu Ende. Ihre 543 Ringe (7.) sind nicht repräsentativ. Einen Platz dahinter platzierte sich Julia Decker mit neuer Bestleistung von 534 Ringen. Ein neues Topresultat gelang auch Para-Schützin Kony Achinger mit 543 Ringen als Vierte der Masterklasse, bleibt Dritte in der Gesamtwertung. Einen Platz vor ihr landete Karin Glashagel (546), die beim Championat allerdings für ihren Dortmunder Heimatverein startet und weiterhin die Gesamtwertung anführt. Die Compoundmannschaft mit Gronau, Achinger und Decker belegte mit 1620 Ringen Platz vier. In der Recurve-Teamwertung wurden Maruhn, Keysselitz, Scharl, Richter und Pusch mit 2473 Ringen Fünfte, rutschten in der Gesamtwertung auf den dritten Platz von sechzehn gelisteten Mannschaften ab.

Das fünfte Championatsturnier in Dortmund wird traditionell auf 25 Meter Entfernung geschossen, die bisherigen auf 18.

Quelle:

07.02.18

Jubel nach dem letzten Pfeil; Regionalligateam wird Dritter

Mit dem buchstäblichen letzten Pfeil der sieben zu schießenden Matches hat der langjährige Ligaschütze Matthias „Die Bank“ Bathe einen für den CfB Soest zu jeder Minute spannenden vierten Ligaspieltag zu einem positiven Ende gebracht. Die 1. Recurvemannschaft schließt nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga die Regionalliga verdient mit dem dritten Platz ab. Dabei war ein ganz anderer Schütze, der gerne anderen, die am Spieltag besser sind, den Vortritt lässt, aber immer da ist, wenn er gebraucht wird. „Unser „man oft he match“ war heute ganz klar Markus Müller. Er hat uns das Podium gesichert“, zeigte sich Coach René Kaup sichtlich beeindruckt vom Einsatz des Edelreservisten. Dass es ein harter Tag werden würde, stand von vornherein fest. Zum einen zeigten sich bei Fabian Maruhn wie eine Woche zuvor bei den Westfalenmeisterschaften schießtechnische Probleme, Matthias Bathe kämpfte immer noch mit Rückenproblemen, Inga Heitmann konnte berufsbedingt so gut wie nicht trainieren und Neuzugang Laura Göttges fehlte bisher die nötige Sicherheit. Lediglich die frisch gebackene Westfalenmeisterin Rabea Moschner und Markus Müller waren in Topform. René Kaup und Co-Coach Tobias Funke hatten bezüglich der richtigen Mannschaftsaufstellung durchaus Sorgenfalten auf der Stirn. Denn neben dem eigentlichen Saisonziel des Klassenerhaltes sollte nun auch ein Podestplatz geholt werden.

Nach dem halbstündigen Einschießen entschieden sich Kaup und Funke für die Startformation Müller, Moschner, Bathe gegen BSC Iserlohn, die noch gegen den Abstieg kämpften. In einem hochklassigen Match, bei dem die Soester zunächst nach zwei Sätzen 0:4 zurück lagen, erkämpften sie sich noch das 5:5 und damit die gerechte Punkteteilung. Auch gegen TuS Barop, ebenfalls ein Abstiegskandidat, tat sich das Trio trotz 4:0-Führung schwer, sicherte sich aber mit 7:3 die ersten beiden Siegpunkte. Um Bathe zu schonen, kam Laura Göttges gegen den dritten Abstiegskandidaten Hammer SC 08 zum Einsatz. Sie hatte beim Einschießen ebenso wie Inga Heitmann einen guten Eindruck hinterlassen hatte. Leider konnte sie ihre hohe Nervosität nicht ablegen, sodass das Match leider mit 3:7 verloren ging. Da sich Fabian Maruhn beim Einschießen stabilisiert hatte, kam er gegen BSC Laufdorf zum Einsatz. Der 6:2-Sieg vor der Pause war moralisch enorm wichtig. Die zweite Hälfte begann mit dem Match gegen die uneinholbar führenden Schützen von RSV Detmold-Klüt. Müller, Moschner und Maruhn konnten nur den ersten Satz ausgeglichen gestalten und verloren deutlich mit 1:7. Eine einkalkulierte Niederlage gegen den überragenden Zweitligaaufsteiger. Um den zweiten oder dritten Tabellenplatz abzusichern, musste in den beiden letzten Matches gepunktet werden. Dafür kam Matthias Bathe wieder auf Position drei zum Einsatz. Das Match gegen SV Arolsen verlief eng, Führung und Ausgleich dominierten den Verlauf. Soest sah nach dem vierten Satz schon wie der Sieger aus, aber die Hessen gewannen überraschend den fünften und so endete das Match mit 5:5. Damit ging es gegen BSC Oberauroff endgültig um Platz drei. Punkt- und satzgleich standen sich die Konkurrenten gegenüber und das Match war an Spannung nicht zu überbieten. Die CfB-Schützen führten mit 4:0, brachten die Sätze drei und vier aber nicht nach Hause. Im fünften stand das Match tatsächlich bis zum letzten noch zu schießenden Pfeil auf Messers Schneide. Und den setzte Matthias Bathe in die Neun, sein Gegner seinen in die Acht. Der umjubelte dritte Platz war gesichert.

Die beiden CfB-Coaches melden sich kurz bei Sportleiter Martin Hinse: „Mission erfüllt. Beide Ziele erreicht. Details später.“ Mit einem gemeinsamen Essen beendeten die Regionalligaschützen eine vom ersten Ligaspieltag an spannende Saison.
Tabelle Regionalliga West Verein Satzdiff. Punkte 1. RSV Detmold-Klüt 96 50 : 6
2. SV Arolsen 26 36 : 20
3. CfB Soest 18 32 : 24
4. BSC Oberauroff 2 20 30 : 26
5. BSC Laufdorf 2 -40 21 : 35
6. Hammer SC 08 -36 20 : 36
7. TuS Barop -44 18 : 38
8. BSC Iserlohn -40 17 : 39


Quelle:

07.02.18

CfB-Reserve schafft Durchmarsch

Nachdem die 1. Recurvemannschaft des CfB Soest am Samstagnachmittag mit dem dritten Platz die diesjährige Saison in der Regionalliga West abgeschlossen hat, gelang der 2. Mannschaft mit dem zweiten Platz in der Verbandsoberliga der Aufstieg in die Westfalenliga. Damit gelang dem Team um Coach Astrid Dreßler innerhalb eines Jahres der direkte Durchmarsch aus der Verbandsliga in die höchste Liga des Westfälischen Schützenbundes. Vor dem Start in der Dortmunder Brügmannhalle galten mit dem späteren Meister und Mitaufsteiger des vergangenen Jahres, SV Stockum, sowie Blau-Weiss Oberbauerschaft, BSC Iserlohn 2 und der CfB Soest noch vier Teams als potentielle Anwärter auf einen der beiden Aufstiegsplätze. Aber erst nach dem letzten der sieben, teils nervenaufreibenden Matches standen die Platzierungen fest.

Da Xenia Wünsche und Lennart Mertens nicht antreten konnten, fehlten der Mannschaft allerdings zwei Leistungsträger. Also wurde Ex-Regionalligist Alex Reimer aktiviert, der sich dank seiner langjährigen Ligaerfahrung auf Position drei als absolute Bank präsentierte und mit einem Pfeilschnitt von 9,29 Ringen zum „Man oft the Matches“ wurde. Den ersten Kampf gegen BS Ennepe-Ruhr feierte Nachwuchsschütze Luca Keysselitz auf Position eins Ligapremiere, Edda Hellinge schoss auf zwei und Reimer auf drei. Die drei steigerten sich von Satz zu Satz und siegten 6:0. Gegen BC Gelsenkirchen tat sich das Trio schwer, kämpfte sich aber in den fünften Satz und verlor durch Gleichstand nach Ringzahl unglücklich mit 4:6. Damit waren allerdings zwei sicher einkalkulierte Punkte im Kampf um die Tabellenspitze weg. Deutlich besser lief es gegen Hammer SC 2, die keinerlei Chance hatten. Mit 6:0 kamen die Soester Schützen aus der Schießbox. Vor der Pause wurde Willi Klespe gegen Luca Keysselitz, der sich mit einem Pfeilschnitt von 8,05 Ringen sehr gut präsentiert hatte, eingewechselt und es ging mit einem ungefährdeten 6:2 gegen BBC Bocholt 2 weiter. Damit hatten die Soester Bogensportler den zweiten Tabellenplatz hinter SV Stockum erobert, die auch nur das Match gegen Hamm abgegeben hatten und so den Vorsprung von einem Punkt hielten. Nach der Pause trafen die beiden Teams aufeinander. Es entwickelte sich ein hochspannendes Match, das von Nervosität auf beiden Seiten geprägt war. Stockum gewann zunächst die ersten beiden Sätze, konnten den Sack aber nicht zu machen. Das CfB-Trio holte sich die Sätze drei und vier dank hoher Ringzahlen und glich aus. Leider konnte das Team den hohen Schnitt nicht halten, verlor den letzten Satz deutlich mit 48:54 und das Match mit 4:6. Damit war eine wichtige Vorentscheidung um den Titelgewinn gefallen. Aber Klespe und Co ließen sich nicht entmutigen, zogen danach Verfolger Oberbauerschaft mit 6:2 die Zähne. Jetzt kam es auf das letzte Match an. Um den zweiten Platz und damit den Aufstieg abzusichern, mussten die Ostwestfalen gegen Stockum verlieren und Soest mindestens einen Punkt gegen BSC Iserlohn 2 holen. Während Stockum gegen Oberbauerschaft sicher mit 6:0 gewann, wechselten im Verfolgerduell Führung und Ausgleich bis zum 3:5. Der letzte Satz musste jetzt an die zurück liegenden Soester gehen, sonst war der Aufstiegsplatz weg. Klespe, Hellinge und Reimer gelang mit 55:53 Ringen der Satzgewinn zum 5:5-Unentschieden und damit der entscheidende, lautstark umjubelte Punkt.

Coach Astrid Dreßler war nach dem Wettkampftag sehr glücklich über den Aufstieg: „Das war heute echt nervenaufreibend. Ich freue mich für die Mannschaft, dass sie etwas erreicht hat, was eigentlich gar nicht geplant war. Ohne Alex hätten wir es aber wohl nicht geschafft. Umso schöner ist dieser Erfolg für uns.“ Für die kommende Saison wird der CfB Soest ein weiteres Team in der Verbandsliga anmelden, um generell einen breiteren Unterbau für die 1. und 2. Mannschaft zu schaffen.

Verein Satzdiff. Punkte 1. SV Stockum 48 40 : 16
2. CfB Soest 50 36 : 20
3. SV BW Oberbauerschaft 44 35 : 21
4. BSC Iserlohn 32 34 : 22
5. BC Gelsenkirchen 8 29 : 27
6. BS Ennepe-Ruhr -28 22 : 34
7. Hammer SC 08 -74 14 : 42
8. BBC Bocholt -80 14 : 42


Quelle:

02.02.18

Ligateams wollen Podestplatz; Letzter Spieltag in Dortmund

Die westfälischen Mannschaften dominieren anteilsmäßig das Starterfeld in der Regionalliga West. Mit dem RSV Detmold-Klüt, dem CfB Soest, dem BSC Iserlohn, dem Hammer SC 08 und dem TuS Barop sind fünf von acht Mannschaften aus dem Westfälischen Schützenbund. Nach dem dritten Wettkampfwochenende wurde dementsprechend auch die Luft vorne, sowie hinten dünner. Am Samstagnachmittag geht der entscheidende vierte Spieltag über die Bühne. Während der RSV Detmold-Klüt sich mit 36:06 Punkten an die Spitze des Feldes gesetzt hat und damit gute Chancen auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord hat, müssen der TuS Barop mit 12:30 und der Hammer SC 08 mit 13:29 Punkten am Ende der Tabelle um den Klassenerhalt bangen. Noch ist zwar nichts entschieden, doch die letzten Wettkämpfe werden umso bedeutender. Die Soester sind Vierte, aber das Podest können sie am Samstagnachmittag in der Dortmunder Brügmannschule auf jeden Fall noch erreichen. Für Coach René Kaup steht das Ziel fest: „Klassenerhalt absichern und den Podestplatz klar machen.“

Auch für das Verbandsoberligateam stand zum Saisonbeginn nach dem Aufstieg erst einmal der Klassenerhalt im Vordergrund, jetzt ist die Mannschaft Dritter. Bereits nach dem ersten Spieltag zeigte sich, dass die Truppe von Coach Astrid Dreßler um das Podest mitkämpfen würde. Am Sonntagmorgen geht es bereits um 9 Uhr los. Da die Personaldecke dünner geworden ist, wird Ex-Regionalligaschütze Alex Reimer die Mannschaft verstärken. Nach seiner Rückkehr zur Recurvedisziplin bereitet er sich seit Wochen intensiv vor: „Ich möchte dem Team helfen, einen Podestplatz zu erreichen.“

Für CfB-Sportleiter Martin Hinse wären zwei Podestplätze ein gelungener Saisonabschluss: „Nach dem Abstieg der 1. Mannschaft aus der 2. Bundesliga wussten wir nicht so recht, wo wir eigentlich stehen, denn die Regionalliga West ist aktuell die stärkste der fünf Ligen. Nach dem Aufstieg des Verbandsligateams galt eigentlich das gleiche. Auch in der Verbandsoberliga wussten wir nicht abzuschätzen, ob und wie wir würden mithalten können. Jetzt sollen sich beide Teams für ihre Arbeit belohnen.“

Quelle:

01.02.18

Karina Granitza für Kreissportgala nominiert; Beste Sportlerin gesucht

Sie laufen, springen, schießen, boxen,... und wurden Weltmeister, Europameister, Deutsche Meister und NRW-Meister. Die besten Sportler aus dem Kreis Soest konnten im vergangenen Jahr nationale und internationale Erfolge erringen. Am 10. März kommen sie in der Soester Stadthalle zusammen. Im Rahmen der Kreissportgala kürt die Stiftung "Gutes Erlaufen" die erfolgreichsten Athleten aus dem gesamten Kreisgebiet.

Vier Kategorien stehen zur Wahl: Sportlerin des Jahres, Sportler des Jahres, Mannschaft des Jahres und Jugendlicher des Jahres. Bis zum 24. Februar kann auf der Internetseite "WWW.sportgala-soest.de" oder per Coupon abgestimmt werden. Zwei Drittel des Wahlergebnisses machen die abgegebenen Stimmen aus, ein Drittel setzt sich aus dem Votum einer Fachjury zusammen. Die besteht aus Sponsoren, Vertretern des heimischen Medien und 20 Sporttrainern aus dem Kreisgebiet.

Die paralympische Compoundschützin Karina Granitza vom CfB Soest feierte 2017 nationale und internationale Erfolge. In der Halle wurde sie in Soest Deutsche Meisterin des Behindertensportverbandes im Einzel und im Team, unter freiem Himmel gewann sie im Team und holte im Einzel Silber. Außerdem landete sie mit ihrem Team bei der Para-WM in Peking auf dem fünften Platz, beim Europacup auf Sardinien auf dem dritten und beim Para-Weltcup in Nove-Mesto auf dem dem zweiten Platz.

Quelle:

31.01.18

CfB Soest engagiert sich weiterhin inklusiv

Nachdem sich der CfB Soest beim Wettbewerb „Behindertensportverein des Jahres“ beim Behinderten- und Rehasportverband NRW beworben hatte, fand jetzt die Ehrungsveranstaltung im LVR-Industriemuseum Oberhausen statt. Die feierliche Preisverleihung vor über 150 Gästen aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wurde von der Staatskanzlei des Landes NRW und weiteren Sponsoren unterstützt. Über 80 Vereine hatten sich in den vier ausgeschriebenen Kategorien „Sportangebote für Seniorinnen und Senioren“, „Sportangebote für Kinder und Jugendliche“, „Sonderpreis Sport für Flüchtlinge mit Behinderung“ und „Inklusion im Sportverein“. beworben. 17 Finalisten waren zur Feierstunde eingeladen worden. Vor der Veranstaltung konnten die beiden Vertreter des CfB, Edwin Pusch (2. Vorsitzender) und Martin Hinse (Sportleiter), noch eine kurze Führung im LVR-Industriemuseum mitmachen. Es wurden interessante Exponate gezeigt und viel kurzweiliges Wissen zur Industriegeschichte des Ruhrgebietes vermittelt. BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneider betonte in seiner Eröffnungsrede: „Alle diese Vereine leisten täglich hervorragende Arbeit für den Sport und für die Menschen mit Behinderung“. Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, Andrea Milz, dankte allen teilnehmenden Vereinen für ihr langjähriges Engagement. Gerade die konstante, überwiegend ehrenamtliche Arbeit sorge für das Vertrauen der Menschen, die trotz gesundheitlicher oder sozialer Probleme eine dauerhafte Eingliederung ins gesellschaftliche Leben erfahren würden. Auch wenn nur die vier Siegervereine, die von der Jury ausgewählt worden waren, mit einem Geldpreis geehrt wurden, war insgesamt deutlich spürbar, dass ohne ein gemeinschaftliches Engagement weder Integration noch Inklusion möglich sind. Dazu Edwin Pusch: „Für einen ersten Platz hat es leider nicht gereicht, aber wir sind stolz, dabei gewesen zu sein. Dem Aufruf, uns weiterhin im Behindertensport mit unserem Motto „Chancen geben, Chancen nutzen“ zu engagieren, werden wir gerne beherzigen.“ Preisträger in der Kategorie „Inklusion im Sportverein“ wurde die Reha- und Behindertensportgemeinschaft Dortmund 1951, die in 22 Gruppen verschiedene inklusive Sportaktivitäten anbietet. Im Rahmen der Ehrungsveranstaltung hatte auch der BRSNW-Film „Träume“ Premiere. In dem bewegenden knapp fünfminütigen Film erzählen Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung, Trainer, Ehrenamtliche und Mitarbeiter von ihren Träumen, Wünschen und ihren verschiedenen Vorstellungen von Glück.

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30.01.18

Gold für Rabea Moschner; Bronze für Julian Schulz

Nachdem die Compoundschützinnen des CfB Soest mit zwei Goldmedaillen von den Westfalenmeisterschaften nach Hause gekommen sind, wollten die Recurveschützen ihnen nicht nachstehen. Dabei war das Abschneiden von A-Schüler Julian Schulz am ersten Meisterschaftstag besonders erfreulich. Der Nachwuchsschütze hat sich im Verlauf dieser Hallensaison durch Verbesserung seiner Schießtechnik kontinuierlich gesteigert und schoss mit 526 Ringen nicht nur eine neue Bestleistung, sondern holte damit auch die Bronzemedaille. Ein neues Topresultat gelang auch Lara Stockel, die sich in ihrer ersten Hallensaison direkt für die Westfalenmeisterschaften der Jugendklassen qualifizieren konnte. Mit 481 Ringen wurde sie Vierte, verpasste das Podest nur um zehn Ringe. Einen rabenschwarzen Tag hatte hingegen Xenia Wünsche, die sich viel vorgenommen hatte. Aber es lief im Wettkampf überhaupt nicht, sodass sie mit 369 Ringen auf Rang acht landete. Letztendlich eine riesengroße Enttäuschung für die ambitionierte Westfalenkaderschützin. Immer konstanter wird auch Luca Keysselitz. Bei den Jungen schoss er 513 Ringe, mit denen er ebenfalls Achter wurde. Das Trio wurde mit 1363 Ringen Zweiter hinter TuS Barop (1472), hätte für die DM-Qualifikation mindestens 160 Ringe mehr schießen müssen. Trainerin Astrid Dreßler: „Wir haben Xenias Probleme analysiert und werden im Training ein paar Veränderungen vornehmen, damit sie wieder das Vertrauen in ihr eigentliches Können bekommt.“

Gut lief es bei Willi Klespe und Detlef Scharl in der traditionell stark besetzten Masterklasse, die am zweiten Tag ihren Wettkampf hatte. Klespe bestätigte mit 523 Ringen auf Platz elf ebenso wie Schar (25., 495). Am dritten Turniertag gingen die Junioren, Damen und Herren an den Start. Während Lennart Mertens nicht starten konnte, schoss sich Juniorin Edda Hellinge mit 514 Ringen auf den fünften Platz. Bei den Herren überzeugte Markus Müller mit für ihn sehr guten 555 Ringen, womit er die DM-Qualifikation geschafft haben sollte. Das Finale verpasst er als Zwölfter nur um fünf Ringe. Bei Fabian Maruhn lief es nicht wie erhofft. Der Wettkampf war ein Spiegelbild seiner unterschiedlichen Leistungen über die gesamte Hallensaison hinweg. Mit 538 Ringen (29.) verpasste er die DM-Qualifikation deutlich.

Der krönende Abschluss gelang hingegen Rabea Moschner, die seit Monaten mit konstant hohen Ergebnissen im Regionalligateam und bei Meisterschaften aufwartet. Nach der Qualifikationsrunde führte sie die Damenwertung mit 559 Ringen an, Eva Weyers war Dritte mit 539 Ringen und damit standen beide im Finale. In Runde eins schlug Moschner ihre Gegnerin Dorothe Hintemann (SV Benediktushof Reken) mit 7:1 und Weyers ließ Ann-Kathleen Pelikan (SV Oberbauerschaft) beim 6:0 keine Chance. Im Halbfinale marschierte Rabea Moschner unbeirrt weiter, fertigte Ruth Fischer (NDSB) mit 6:0 ab. Für Eva Weyers sah es nach dem sicheren Gewinn des ersten Satzes gegen Verena Schmidt (RSV Detmold-Klüt) ebenfalls nach einem Sieg aus, aber man sah ihr den zunehmenden Kraftverlust deutlich an. Schmidt bekam Oberwasser, zog mit 6:2 ins Goldfinale gegen Rabea Moschner ein. Dort war sie aber völlig chancenlos, denn die junge Soester Schützin zog ihr Match konzentriert durch und wurde nach einem weiteren 6:0 unter lautstarkem Jubel ihre Vereinskameraden erstmals Westfalenmeisterin. Eva Weyers hatte gegen Fischer im Kampf um Bronze leider nichts mehr zuzusetzen und musste sich nach ihrer 6:2-Niederlage mit Platz vier zufrieden geben. Recurvecoach Tobias Funke: „Ich bin stolz, dass Rabea einfach ihren Wettkampf durchgezogen und sich im Finale von keiner Gegnerin hat beeindrucken lassen. Sie war mit Abstand die stärkste Schützin des gesamten Tages.“ Moschner hatte in jedem Match einen Schnitt von 9,5 Ringen pro Pfeil geschossen. Das ist Bundesliganiveau.

Quelle:

29.01.18

Doppel-Gold für Karina Granitza

Compoundschützin Karina Granitza und ihre beiden Teamkameradinnen Diana Gronau und Karin Glashagel haben bei den Westfalenmeisterschaften gezeigt, wer in dieser Disziplin Herr im Haus ist. Dabei profitierte vor allem Para-Nationalkaderschützin von ihrer Finalroutine, die ihr schließlich Gold einbrachte. In der Qualifikationsrunde zeigten die drei Schützinnen einen sehr starken Wettkampf, womit keiner so richtig gerechnet hatte. Diana Gronau schoss mit 572 Ringen eine neue Bestleistung und führte die Tabelle an. Karina Granitza folgte ihr mit 567 als Vierte und Karin Glashagel als Achte mit 562. Damit stand das Trio im Finale, wo gleich in Runde eins Gronau auf Glashagel traf und sich nach fünfzehn Pfeilen mit 143:141 Ringen durchsetzte. Granitza schoss gegen Anna Ginzel von Sherwood Herne, die sie nach engem Match mit 141:140 besiegen konnte. Im Halbfinale trafen dann die beiden Soesterinnen aufeinander, wo Karina Granitza ihre bei den internationalen Turnieren erworbene Finalroutine ausspielen konnte. Sie schoss sehr konzentriert, gewann mit 143:140 und zog ins Goldfinale gegen die bekannt starke Schützin Christina Rüter von Rovers Hiltrup ein. Diana Gronau bekam es im Kampf um Bronze mit Feldbogennationalkaderschützin Ulrike Wiese von Sherwood Herne zu tun. Während sie nach einem ausgeglichenen Match erst mit den letzten drei Pfeilen die Medaille mit einer knappen 138:139-Niederlage sichtlich enttäuscht noch aus der Hand gab, setzte Granitza ihren Lauf fort und sicherte sich freudestrahlend mit sehr starken 145:140 Gold. In der Mannschaftswertung gelang der zweite Coup. Die Soesterinnen lagen zur Pause noch acht Ringe hinter dem Team von Sherwood Herne, fingen ihre Gegnerinnen dann aber noch ab und siegten mit 1701:1693. Dieser Sieg ist ganz wichtig, denn es werden zu den Deutschen Meisterschaften nur fünf Teams eingeladen. CfB-Sportleiter Martin Hinse ist sicher, dass die DM-Quali unter Dach und Fach ist: „Im vergangenen Jahr lag die Norm bei 1663 Ringen. Unsere Damen sollten also dabei sein.“ Die diesjährige Hallen-DM findet am ersten Märzwochenende in Solingen statt.
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Die DM-Qualifikation hatte sich auch Stefan Krampe vorgenommen, in dieser Saison einziger Soester Compoundschütze bei den Westfalenmeisterschaften. Dafür hätte er aber mindestens 574 Ringe schießen müssen, was ihm leider nicht ganz gelang. Mit 571 Ringen lag er nach der Qualifikationsrunde auf Platz elf, verpasste das Finale nur um zwei Ringe. CfB-Compoundcoach René Kaup hofft trotzdem auf den DM-Start von Krampe. „Je nach dem, was in den anderen 19 Landesverbänden geschossen wird, kann die Norm auch niedriger liegen. Wir müssen abwarten.“

Quelle:

25.01.18

Maruhn fehlen nur drei Ringe zum Sieg

Der Januar ist traditionell der wettkampfstärkste Monat der Soester Bogenschützen. Westfalen- und NRW-Meisterschaften wechseln sich mit dem Hallenchampionat ab. Der dritte Wettkampf der Fünf-Turniere-Serie ging jetzt in Gelsenkirchen über die Bühne. Dabei wussten vor allem Fabian Maruhn und Alex Reimer zu überzeugen. Maruhn, ungewohnt schwach in die Saison gestartet, fand wieder zu seinem Rhythmus und wurde nach 556 Ringen Zweiter bei den Herren. Nur drei Ringe fehlten zum Sieg. Aktuell ist er Dritter der Gesamtwertung, hat noch beste Chancen auf den Sieg. Stefan Franke gelang mit 405 Ringen eine neue Bestleistung, womit er 26. wurde. Seine zweitbeste Saisonleistung gelang A-Schüler Julian Schulz dank einer starken Leistung in der zweiten Turnierhälfte, sodass er mit 502 Ringen ebenfalls Zweiter wurde. Von den vier Jugendlichen konnte Luca Keysselitz überzeugen. Mit 521 Ringen wurde er Vierter, verpasste das Podest nur um fünf Ringe und ist jetzt Dritter der Gesamtwertung. Xenia Wünsche (468), Lara Stockel (417) und Leo Mies (388) belegten die Plätze 10, 15 und 17. Ein erfreuliches Comeback feierte Junior Alex Reimer. Nachdem er von der Compound- wieder zurück auf die Recurvedisziplin gewechselt ist, gelang ihm en ein ausgeglichener Wettkampf mit einem 9er-Schnitt. Mit 542 Ringen wurde auch er Zweiter. Willi Klespe ließ ein deutlich besseres Ergebnis bereits in der ersten Turnierhälfte liegen, musste sich mit 517 Ringen als Neunter zufrieden geben.

Von den Compoundschützen waren diesmal nur zwei Damen am Start. Julia Decker wurde mit 529 Ringen Vierte bei den Damen, Kony Achinger belegte mit 537 Ringen den gleich Platz in der Masterklasse, bleibt aber Dritte in der Gesamtwertung. Einen Platz vor ihr landete Karin Glashagel (545), die allerdings für ihren Dortmunder Heimatverein startet. Somit kam keine Compoundmannschaft zustande. In der Recurve-Teamwertung gelang ein dritter Platz in der Besetzung Maruhn, Reimer, Keysselitz, Wünsche und Stockel. In der Gesamtwertung liegt der CfB Soest auf dem zweiten Platz von vierzehn gelisteten Mannschaften.

Nicht ihren besten Tag hatten die beiden Blankbogenschützen aus der Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck. Philipp Droste kam zunächst gut zurecht, brach dann aber nach der Pause ein. Mit 371 Ringen auf Platz zwölf blieb er doch weit unter seinen Möglichkeiten. Wolfgang Kikutt folgte ihm direkt in der Tabelle, kam auf 365 Ringe. Da Claus Richter und Conny Lüchtefeld zeitgleich an der NRW-Meisterschaft des Bogensportverbandes teilnahmen, verloren sie in der Gesamtwertung an Boden. Beim vierten Championatsturnier, das am 10./11. Februar in Stockum-Werne stattfindet, werden sie wieder am Start sein.

Quelle:

23.01.18

Silber für Karina Granitza und Kony Achinger bei BRSNW-LM in Duisburg

Die Soester Bogenschützen haben bei den NRW-Meisterschaften des Bogensportverbandes in Opladen und denen des Behindertensportverbandes in Duisburg mehrere Medaillen erringen können und sind auf einem sehr guten Weg zu den Deutschen Meisterschaften. Beim Bogensportverband gelang Blankbogenschütze Klaus Vielberg, aktueller Deutscher Hallenmeister der Ü45-Klasse, wieder ein Ergebnis über 500 Ringe. Hinter seinem Dauerrivalen Dirk Leweringhaus vom BSC Sprockhövel, der sich mit 517 Ringen die Goldmedaille holte, nahm Vielberg nach 502 Ringen Silber mit. Claus Richter, der die gesamte Saison über nicht zu seiner Form findet, wurde Siebter mit 458 Ringen. Ü50-Schützin Conny Lüchtefeld war trotz deutlicher Leistungssteigerung seit der Bezirksmeisterschaft Anfang November nicht ganz zufrieden, belegte mit 400 Ringen Platz sechs. In der Teamwertung wurde das Trio mit neuer Saisonbestleistung von 1360 Ringen Fünfte, verpasste das Podest nur um dreißig Ringe.

Beim Behindertensportverband ist der CfB Soest seit dieser Hallensaison erstmals mit sechs Schützen vertreten, was dem Inklusionsgedanken des Vereins deutlich Rechnung trägt. Die Leistungsträger kommen nach wie vor aus dem Compoundbereich. Karina Granitza, die seit der Bezirksmeisterschaft in Soest Anfang Dezember keinen Wettkampf mehr bestritten hat, kann sich auf ihre Routine verlassen. Sie schoss nur zwei Pfeile außerhalb des Scheibenzentrums, das von den Ringen neun und zehn gebildet wird. Mit 555 Ringen war sie beste Soester Schützin und holte sich Silber in der Damenklasse. Nur sieben Ringe fehlten zum Sieg. Noch knapper ging es in der Altersklasse zu. Kony Achinger schoss sich nach zwei identischen Turnierhälften mit neuer Saisonbestleistung von 540 Ringen zu Silber, verpasste Gold nur um drei Ringe. Auch die beiden Recurveschützen der Masterklasse machten einen guten Wettkampf, auch wenn sie nicht in die Medaillenvergabe eingreifen konnten. Detlef Scharl, der sich erstmals auch für die Westfalenmeisterschaften des Schützenbundes am kommenden Wochenende qualifiziert hat, wurde bei seiner Premiere mit 483 Ringen Fünfter. Nur zwei Ringe und zwei Plätze dahinter landete Edwin Pusch, der sich im Vergleich zum bisherigen Saisonverlauf deutlich steigern konnte. Den Abschluss bildeten die beiden Blankbogenschützen. Ingo Achinger sprang bei seiner Premiere mit neuer Bestleistung von 330 Ringen direkt aufs Podest, holte sich freudestrahlend Bronze. Werner Fleischer belegte nach langer Trainingspause mit 266 Ringen Platz sechs. Trainerin Astrid Dressler war nicht nur mit dem Abschneiden der Medaillengewinnern zufrieden: „Ein rundum gelungenes Wochenende für uns.“

Am Freitagabend beginnen die Westfalenmeisterschaften im Dortmunder Landesleitungszentrum, die bis Sonntagnachmittag dauern werden. Siebzehn Bogensportler haben sich dafür qualifizieren können.

Quelle:

20.01.18

CfB Soest im Finale "Behindertensportverein des Jahres"

Im September 2017 hatte der CfB Soest seine Bewerbung zum Wettbewerb „Behindertensportverein des Jahres“ beim Behinderten- und Rehasportverband NRW in Duisburg abgegeben. Jetzt hat der erfolgreiche Bogensportclub mit weiteren fünfzehn Finalisten die Einladung zur Ehrungsveranstaltung am 25. Januar ins LVR-Industriemuseum Oberhausen erhalten. Geehrt werden die Preisträger in den Kategorien „Sportangebote für Seniorinnen und Senioren“, „Sportangebote für Kinder und Jugendliche“, „Sonderpreis Sport für Flüchtlinge mit Behinderung“ und „Inklusion im Sportverein“. Im November 2012 konnte CfB-Sportleiter Martin Hinse mit Karina Granitza und Jonas Felger erstmals zwei Rollstuhlfahrer für die Hallen-Bezirksmeisterschaft im Bogenschießen in Leverkusen-Opladen melden. Für Karina Granitza begann mit dem Einstieg in diesen Verband mit der Deutschen Hallenmeisterschaft im Februar 2014 die Karriere als erfolgreiche Nationalkaderschützin. Aktuell nehmen sechs Bogenschützen des Vereins mit den unterschiedlichsten Behinderungen an Meisterschaften teil. Zusammen mit dem 2. Vorsitzenden, Edwin Pusch und Sportleiter Martin Hinse wird Karina Granitza an der Ehrungsveranstaltung teilnehmen, die von Staatssekräterin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, Andrea Milz, eröffnet wird.

Quelle:

18.01.18

CfB auf Weg zum Klassenerhalt

Regionalligateam jetzt Vierter

Dank einer deutlich erkennbaren Leistungssteigerung beim dritten Regionalligaspieltag im hessischen Laufdorf ist die 1. Recurvemannschaft des CfB Soest dem angestrebten Klassenerhalt ein gutes Stück näher gekommen. Vor allem das Trio Fabian Maruhn, Rabea Moschner und Matthias Bathe, das sechs der sieben Matches bestritt, überzeugte in der ersten Turnierhälfte mit vier Siegen in Folge.

Nach dem Einschießen besiegten die Drei im Einstiegsmatch den Hammer SC allerdings mit Mühe und 6:4 Punkten erst im fünften Satz. Es folgte ein glatter 6:0-Sieg gegen BSC Iserlohn, gegen die die Soester am 2. Spieltag noch verloren hatten. Mit 6:2 wurde danach Ausrichter BSC Laufdorf besiegt. Das stärkste Match gelang gegen TuS Dortmund-Barop, die beim 6:0 chancenlos waren. Damit war das Tagesziel, mit einem positiven Punktekonto wieder nach Hause zu fahren, erreicht. Die dicken Brocken kamen aber erst nach der Halbzeitpause. Der Tabellenzweite SV Arolsen war auf jeden Fall schlagbar. Die CfB-Schützen führten schnell mit 4:0 nach zwei Sätzen, mussten das Match im fünften Satz mit nur einem Ring Unterschied verloren geben. Tabellenführer RSV Detmold-Klüt schießt offensichtlich in einer anderen Liga, will unbedingt in die Bundesliga. Beim 0:6 waren die Soester Schützen zwar immer nah dran, aber es reichte nicht zum Punktgewinn. Zudem hatten die körperliche und nervliche Anspannung ihre Spuren hinterlassen. Im Abschlussmatch gegen den Tabellendritten Oberauroff kam dann Laura Göttges für Fabian Maruhn auf Position eins ins Team, feierte Premiere im Soester Trikot. Nahtlos fügte sie sich in die Mannschaft ein, konnte aber in einem engen Match die 6:2-Niederlage nicht verhindern. Damit rutscht die Mannschaft zwar auf den vierten Platz ab, bliebt aber in Schlagdistanz zu einem Podestplatz. Am 3. Februar will der CfB Soest beim vierten Spieltag in Dortmund den Klassenerhalt in der stärksten der fünf Regionalligen perfekt machen. Dagegen müssen sich gleich vier Vereine noch mit dem Abstieg beschäftigen.

Tabelle Regionalliga West
Verein Satzdiff. Punkte
1. RSV Detmold-Klüt 66 36 : 6
2. SV Arolsen 24 27 : 15
3. BSC Oberauroff 2 30 26 : 16
4. CfB Soest 18 24 : 18
5. BSC Iserlohn -20 16 : 26
6. BSC Laufdorf 2 -42 14 : 28
7. Hammer SC 08 -36 13 : 29
8. TuS Barop -40 12 : 30


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18.01.18

Lückenkemper, Wendrich und Granitza tauschen sich aus

Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer lud vier Soester Spitzensportler zu einer Gesprächsrunde ins Restaurant Solista im Theodor-Heuss-Park ein. Compound-Bogenschützin Karina Granitza, Hochspringer Falk Wendrich und Sprinterin Gina Lückenkemper folgten der Einladung, einzig Sportschütze Kai Dembeck musste aus sportliche Gründen absagen. Zusammen mit Thomas Nübel, Abteilungsleiter Sport und Bildung der Stadt Soest, freute sich Ruthemeyer über das erfolgreiche letzte Jahr: "Wir sind stolz auf unsere Sportler, die ein großes Vorbild sind und immer noch Botschafter der Stadt Soest."

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18.01.18

Christoph Rachuba neuer Bundesjugendleiter Öffentlichkeitsarbeit

„Kinder und Jugendliche sind das wichtigste Gut“

Mit diesen Worten beschreibt Christoph Rachuba vom CfB Soest seine Motivation für die ehrenamtliche Arbeit bei der Westfälischen und Deutschen Schützenjugend (WSJ/DSJ). In Furth im Wald (Landkreis Cham) wurde er bei der Delegiertenversammlung der Schützenjugend zum Bundesjugendleiter Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Die Jugendorganisation des Deutschen Schützenbundes (DSB) vertritt rund 300.000 Jugendliche und junge Erwachsene bis 26 Jahre aus 15.000 Vereinen der 20 angeschlossenen Landesverbände.

Im Mai 2009 kam der 28jährige Wickeder zu den Soester Bogenschützen, nachdem er den Sport im Urlaub kennen gelernt hatte. Einige Jahre schoss er bei Wettkämpfen und in der Verbandsligamannschaft, kümmerte sich aber verstärkt um organisatorische Dinge und war von2010 – 2014 Jugendleiter des erfolgreichen Bördeclubs. Im März 2014 leuchtete der gelernte Veranstaltungstechniker bei der DM des Behindertensportverbandes die große ConvoS-Halle aus, was Teilnehmern und Gästen nachhaltig in Erinnerung blieb. Nach nunmehr siebenjährigen Erfahrungen im Jugendforum des Westfälischen Schützenbundes (WSJ), war er seit vier Jahren auch bei verschiedenen Events der Deutschen Schützenjugend (DSJ) dabei und wurde Mitglied des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit. Seine neuen Aufgaben, auf die er sich sehr freut, sind vielfältig. Neben der Leitung des Arbeitskreises geht es um die Innen- und Außendarstellung der Schützenjugend und des Schießsports mit all seinen Facetten, der Jugendarbeit selbst und der Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen des Bundesverbandes und der angeschlossenen Landesverbände. Warum engagiert sich Christoph Rachuba nun auf nationaler Ebene? Im Interview des Bundesjugendverbandes sagte er dazu: „Ich bin der Meinung, dass Kinder und Jugendliche das wichtigste Gut sind, das wir haben. Daher ist es wichtig, ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, sich außerhalb digitaler Medien zu beschäftigen – sowie Werte zu leben und zu erleben wie Gemeinschaft, Toleranz, Respekt, Tradition, Fairness im Sport und beim Umgang miteinander.“

Die Vereinsverantwortlichen des CfB gratulierten ihrem ambitionierten Vereinsmitglied und wünschen Christoph Rachuba eine erfolgreiche Arbeit in der Nachwuchsorganisation des DSB, dem mit ca. 1,5 Millionen Mitgliedern übrigens viertgrößten Sportverband Deutschlands.

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13.01.18

CfB-Schützen auf Reisen

Nach einem durchwachsenen Auftritt am zweiten Spieltag der Regionalliga West startet die 1. Mannschaft des CfB Soest am Samstagmorgen beim BSC Laufdorf in die Nähe von Wetzlar beim dritten Spieltag. Ziel ist, weiterhin mit an der Tabellenspitze zu bleiben und den dritten Platz abzusichern. Denn damit dürfte auch das eigentliche Saisonziel des Klassenerhalts bereits erreicht sein. Die Soester liegen mit 16:2 Punkten gleichauf mit dem BSC Oberauroff hinter dem SV Arolsen und dem RSV Detmold-Klüt auf dem dritten Platz. Alle anderen Teams haben teils schon deutlichen Abstand auf die Spitze. Coach René Kaup ist zuversichtlich, den Tabellenplatz mindestens halten zu können. Ihm steht mit Rabea Moschner, der derzeit besten Schützin, Laura Göttges, Inga Heitmann, Markus Müller, Fabian Maruhn ein starkes Team zur Verfügung. Ob auch Matthias Bathe, der mit Rückenproblemen kämpft, starten kann, ist allerdings fraglich. Als Vorbereitung auf diesen wichtigen Wettkampf hatten sich einige der Schützen kurz vor dem Jahreswechsel mit weiteren Erst-, Zweit- und Regionalligateams in Oberhausen-Holten zu einem Testwettkampf getroffen. Zudem wurden Sondertrainingseinheiten eingelegt. Am Sonntag nehmen zudem 15 Schützen am dritten Hallenchampionat der Saison in Gelsenkirchen teil und drei Blankbogenschützen an der NRW-Meisterschaft des Bogensportverbandes in Leverkusen-Opladen.

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Aktuelles

15.02.18

Sportgalawahl geht auf die Zielgerade

Nächster Termin

24.02.18

- 25.02.2018 5. Hallenchampionat von NRW in Dortmund mit Gesamtwertung

Pressespiegel

17.02.18

Julian Schulz Zweiter beim Championat in Stockum

 
 
 
 
 

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